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	<title>Ziele Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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	<description>Coaching für Unternehmer, Führungskräfte und Teams</description>
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	<title>Ziele Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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	<item>
		<title>Wie Sie eine Vision entwickeln und aus dieser Ziele ableiten</title>
		<link>https://sw-coaching.de/wie-sie-eine-vision-entwickeln-und-aus-dieser-ziele-ableiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 19:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Alice im Wunderland]]></category>
		<category><![CDATA[SMART]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Visionsfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vision zu entwickeln ist Arbeit. Es reicht nicht allein nur zu träumen, wobei Tagträume eine effektive Methode zur Entwicklung einer Vision sein können. Zukunftsszenarien mit Leben zu füllen und konkrete Fixpunkte zu bestimmten fällt vielen Menschen schwer. Doch es gibt Werkzeuge, die bei diesem Schritt helfen können...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-pullquote alignwide"><em>»Willst du mir wohl sagen, wenn ich bitten darf, welchen Weg ich hier nehmen muss?« <br></em><em>»Das hängt zum guten Teil davon ab, wohin du gehen willst,« sagte die Katze.<br></em><em>»Es kommt mir nicht darauf an, wohin —« sagte Alice.<br></em><em>»Dann kommt es auch nicht darauf an, welchen Weg du nimmst,« sagte die Katze.<br></em><cite></cite><cite>Lewis Carroll: Alice&#8217;s Abenteuer im Wunderland </cite></figure>


<p><br>Mit „<em>Warum</em>“ beginnen – das habe ich Ihnen zu Anfang diesen Jahres als wichtigen Ratschlag mit auf den Weg für Ihre persönliche Entwicklung gegeben. Ohne ein starkes „<em>Warum</em>“ hat fast kein Unterfangen einen Zweck, weil auf dem Weg die Energie ausbleibt, weil die Richtung verloren geht oder das ganze Unterfangen so viel Kraft und Ausdauer kostet, dass wir uns fragen, wozu wir überhaupt damit angefangen haben. Ein „<em>Warum</em>“ ist nicht nur der Grund dranzubleiben, es ist der Kompass und Nordstern unseres Vorhabens. Ein warum steht für eine Vision: Ein Zustand der lohnenswert ist, aber noch nicht existiert. Eine Idee, von einer besseren Zukunft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Einen starken Sog in die Zukunft erzeugen: Eine Vision macht es möglich</strong></h2>



<p><br>Eine Vision zu entwickeln ist Arbeit. Es reicht nicht allein nur zu träumen, wobei Tagträume eine effektive Methode zur Entwicklung einer Vision sein können. Zukunftsszenarien mit Leben zu füllen und konkrete Fixpunkte zu bestimmten fällt vielen Menschen schwer. Doch es gibt Werkzeuge, die bei diesem Schritt helfen können. Ein einfaches, jedoch sehr effektives Werkzeug ist die „erdachte Zukunft“. Ideen können manchmal relativ gestaltlos sein oder nur aus einfachen Schlagworten bestehen. Hier knüpft die erdachte Zukunft an. Denn sie verlangt Konkretisierungen und zwar im Bereich der Fakten. Das Vorgehen der „erdachten Zukunft“ besteht darin, einen Bericht oder Artikel für ein Magazin oder eine Tageszeitung zu verfassen, der zum Beispiel fünf oder zehn Jahre in der Zukunft spielt und einen Ausschnitt aus einer erfolgreichen Vision beschreibt. Dies kann ein Tagesablauf sein, der zum Beispiel in einem Magazin veröffentlicht werden würde oder eine ganze Episode, die einen klaren Ausschnitt aus dem erdachten Leben gibt. Der Fokus liegt darin, sich die Zukunft so genau und detailliert wie möglich vorzustellen und mit mehreren Sinnen zu erfahren und zu spüren. Hier sind wir wieder bei den Tagträumen angelangt, nur, dass der Traum mit klaren Fakten angereichert wird. Realismus spielt zunächst noch keine entscheidende Rolle, am wichtigsten ist, dass Sie eine Vision erschaffen, die Sie inspiriert, begeistert und antreibt. Sie malen sich ein so starkes Bild von der Zukunft, dass dieses einen Sog erzeugt, der Sie zu dieser neuen Realität hinzieht. Zudem können so Kernsätze und Attribute formuliert werden, die wichtig für Zielsetzungen sind.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Wenn es kein Ziel gibt, dann ist der Weg nicht wichtig</strong></h2>



<p><br>Wie uns die Grinsekatze aus Alice im Wunderland verdeutlicht, kann die Antwort nach dem Weg nur durch eine Zielvorgabe bestimmt werden. Haben wir im ersten Schritt eine Vision erdacht, gilt es nun aus der Vision Ziele abzuleiten.</p>



<p> Zur Verdeutlichung der verwendeten Begriffe hier eine Abgrenzung:  </p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Vision/Mission</strong> = <strong>Warum</strong> soll etwas erreicht werden?</li><li><strong>Ziel</strong> = <strong>Was</strong> soll erreicht werden?</li><li><strong>Strategie</strong> = <strong>Wie</strong> kann es erreicht werden?</li></ul>



<p>Gibt es keine Ziele, braucht man logischerweise auch keine Strategieentwicklung, die die Realisierung einer Vision erst ermöglicht. Mehr hierzu lesen Sie in einem kommenden Artikel.</p>



<p>Entscheidend für die Realisierung von Visionen ist zunächst also die Formulierung von konkreten Zielen. Ziele sollen Ergebnisse beschreiben und dienen als Kriterium zur eindeutigen Definition von Zielen. Um ein Ziel möglichst genau und treffend zu beschreiben, eignet sich die bekannte SMART-Methode.</p>



<p><strong>Die fünf SMARTen Zielkriterien bedeuten übersetzt: </strong><strong>S</strong>pezifisch, <strong>M</strong>essbar, <strong>A</strong>ttraktiv, <strong>R</strong>ealistisch, <strong>T</strong>erminiert<strong> &nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Definition der Zielkriterien</strong></h3>



<p><strong><br>S = Spezifisch: </strong>Steht für eine unmissverständliche Aussage, die möglichst in einem Satz formuliert werden kann.</p>



<p><strong>M = Messbar: </strong>Bedeutet, Ziele so zu formulieren, dass überprüft werden kann, ob sie erreicht wurden oder nicht. Hierbei helfen häufig Maßeinheiten und Messgrößen (Zeit, Geld, kg). Einige Dinge lassen sich natürlich nur subjektiv messen, zum Beispiel das Ziel, ausgeglichener im Alltag zu sein. Hierbei kann zum Beispiel eine tägliche Stimmungsübersicht ein Messkriterium sein.</p>



<p><strong>A = Attraktiv: </strong>Das Ziel muss einen positiven Endzustand beinhalten und auch so formuliert werden, statt „nie mehr“ oder „nicht“ sollte geschrieben werden, was stattdessen eintreten soll und wird.</p>



<p><strong> R = Realistisch:</strong> Ziele sollten herausfordern, aber auch machbar bleiben. Ist das Ziel zu unrealistisch, wird die rationale Komponente unseres Verstandes sich einschalten und dagegen arbeiten. Das heißt nicht, dass Ziele nicht größer als unser Verständnishorizont sein dürfen. Hier eine Balance zu finden ist eine Herausforderung.</p>



<p><strong> T = Terminiert:</strong> Bei der Formulierung gilt es festzulegen, zu welchem konkreten Zeitpunkt das Ziel erfüllt sein soll.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Die Bausteine sind gelegt, die Hindernisse überwinden wir gemeinsam</strong></h2>



<p><br>Mit diesen zwei einfachen Werkzeugen kann das Fundament für eine neue Zukunft gelegt werden. Was hindert Sie daran, sich ein neues Leben zu erschaffen? Ihre Vorstellungskraft leistet wertvolle Hilfestellung.</p>



<p>Ich wünsche Ihnen große Träume und klare Ziele und unterstütze gerne Ihren Prozess der Wegfindung.</p>



<p>Ihre Sabine Wehrhahn</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ziele erreichen &#8211; Mit &#8222;warum&#8220; beginnen!</title>
		<link>https://sw-coaching.de/ziele-erreichen-2019-mit-warum-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Warum]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie aus Vorsätzen ein neuer Mensch wird Zu Anfang des Jahres bin ich es gewohnt mit stark motivierten Kundenzusammenzuarbeiten. Jemand hat sich einen festen Vorsatz für dieses Jahrgenommen und möchte ihn durch meine Unterstützung wirklich endlich umsetzen.Gut so! Ein erster Schritt ist getan, eine andere Person ist involviert undweiß, was Sie vorhaben und sie haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie aus Vorsätzen ein neuer Mensch wird</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Zu Anfang des Jahres bin ich es gewohnt mit stark motivierten Kunden<br>zusammenzuarbeiten. Jemand hat sich einen festen Vorsatz für dieses Jahr<br>genommen und möchte ihn durch meine Unterstützung wirklich endlich umsetzen.<br>Gut so! Ein erster Schritt ist getan, eine andere Person ist involviert und<br>weiß, was Sie vorhaben und sie haben ein Investment in Ihre Entwicklung<br>gesteckt, nicht in die Verlockungen, die kurzzeitig unseren Dopamin-Spiegel<br>ansteigen lassen. </p>



<p>Großartige
Vorsätze haben wir alle, vor allem zu Beginn des Jahres. Die Klassiker sind
dabei immer noch: Gesünder ernähren, nicht mehr Rauchen, mehr (oder überhaupt)
Sport treiben. Jedoch wiederholt sich ein rückläufiges Schema jedes Jahr, die
Begeisterung ebbt ab, die Willenskraft lässt nach und irgendwie lebt es sich
auch ohne ja ganz anständig. Jedes Jahr. Gut für mich und andere, die dadurch
einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes machen: Fitness-Studios berechnen
einen Großteil ihres Gewinns anhand der Prozentzahl von Karteileichen.</p>



<p><strong>Was kann man besser machen? </strong></p>



<p>In der nun folgenden Reihe, möchte ich Ihnen eine starke Begleitung durch
die erste Zeit des Jahres sein und helfen, neue Gewohnheiten zu schaffen. Wir
beginnen klein, mit einem einfachen Wort.</p>



<p>Zuerst einmal müssen wir uns klar werden, dass es normal ist, wieder in
alte Muster zurückzufallen. Von heute auf morgen und auch übermorgen können wir
unser Verhalten nicht ändern, da wir seit der Kindheit gewisse Muster
trainieren. Trotz Rückschlägen dranzubleiben ist nicht nur ein leeres
Erfolgs-Mantra, es ist die einzig logische Vorgehensweise, wie Änderungen
herbeizuführen sind. Bevor wir jedoch in unsere psychologischen Muster
eintauchen und Strategien für die Änderung von Gewohnheiten entwickeln, fangen
wir mit einem wichtigen Wort an: </p>



<p>Vielleicht erscheint Ihnen das zu profan, da klar ist, dass die neuen Vorsätze
sich vor allem auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. Ziehen
wir den Bestseller von Simon Sinek<strong> „Frag immer erst: Warum“</strong> zu Rate,
dann finden wir dort verschiedene Antworten, aber die zentralste lautet:
Menschen ändern ihr Verhalten aus zwei Gründen:&nbsp;
Sie werden inspiriert oder sie werden manipuliert. So sind erfolgreiche
Unternehmen meist umsatzstärker, da sie das warum besser verstanden haben und
Menschen von ihrer Vision überzeugen können. </p>



<p>Richten wir das Ganze doch einmal auf Sie und Ihre Vorsätze aus.</p>



<p><strong>Wir werden trainiert „wie“ und „was“ zu denken</strong></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="240" height="217" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/0.png" alt="" class="wp-image-1852" style="width:216px;height:195px"/></figure>



<p>
  
 
Wie sieht es derzeit bei
Ihnen aus? Vermutlich so, wie es diese Abbildung beschreibt: Sie haben ein
starkes „wie“ (Handlung) und „was“ (Resultat) eine genaue Vorstellung von dem,
was getan werden muss und welche Ergebnisse es bringen soll. Mehr Sport,
weniger Chips, keine Zigaretten mehr, um schöner, beliebter und leistungsfähiger
zu werden. Die Möglichkeiten hierbei sind viele und wir wissen alle, was wir
mehr tun und was wir unterlassen wollen, um unsere gewünschten Resultate zu
bekommen. Schauen wir doch einmal, wie dieses „was“ und „wie“ zu Stande kommt. 

</p>



<p>Sie erinnern sich: Entweder wir werden inspiriert oder wir werden
manipuliert. Welcher Anteil überwiegt bei Ihnen? Womit verbinden sie Ihr „was“?
Ist es der Arztbesuch letzten Monat, wo angemerkt wurde, dass gewisse
Angewohnheiten besser kontrolliert werden müssten – das gesundheitliche Risiko
werde sonst zu hoch. Das Blättern durch das Mode-magazin, die Fernsehwerbung
oder Anzeigen in Social-Media? Die Headlines brauchen wir gar nicht
aufzuzählen, wir kennen alle die Kausalität: Sport &#8211; Abnehmen &#8211; Gut aussehen –
Glücklich sein. </p>



<p>Obwohl viele dieser Dinge einen starken Impuls der Verhaltensänderung
auslösen sollten, &nbsp;bewirken sie oft das
Gegenteil: Negativität und kognitive Dissonanz. Wir brauchen schnell einen
Ausgleich, um uns emotional wieder zu stabilisieren. Ein anderes Beispiel:
Unser Bildungssystem. Geprägt von einem starken „was“: Abschluss &#8211; Gute
Ausbildung – Sicherheit und gesellschaftlicher Stand. Viele meine Kunden machen
die Erfahrung, dass genau diese Reihenfolge früher oder später zu einer
Blockade führt. So kann es nicht weitergehen.</p>



<p><strong>Im „warum“ liegen die Möglichkeiten für Ihre Zukunft</strong></p>



<p>Verstehen wir uns nicht falsch, „was“ ist meist
absolut logisch und korrekt. „Was“ hat immer und jederzeit seine absolute Berechtigung,
nur es steht an der falschen Stelle. Fangen wir mit „was“ an, dann enden wir
oftmals bei „warum“. Enden wir bei „warum“, dann bleibt die Frage meist offen –
wir kennen die Antwort gar nicht, weil es halt so gemacht wird, weil es gut ist
vermutlich. Fangen wir bei „was“ an, dann haben wir keinen starken Grund über
das „wie“ nachzudenken, das „was“ ist ja das Wichtigste und diktiert kein
besonderes „wie“.</p>



<p>Zeit, die Dinge umzudrehen. Zeit, mit <strong>„warum“</strong> zu beginnen. Was ändert ein
warum? Nehmen wir zwei Personen, beide spielen Lotto, beide gewinnen. Person A
hat es &#8211; nämlich ihr „was“, geschafft. Sie ist nun reich. Es folgen
Statussymbole, Urlaube, Luxusausgaben. Spätestens nach fünf Jahren ist das
Vermögen aufgebraucht. Der Lebensstandard will aber gehalten werden. Es
entstehen Konsumschulden, die ein Verpfänden des Besitzes nach sich ziehen.
Person A ist wieder am Anfang angekommen. </p>



<p>Person B hat bereits vorher ein „warum“ gehabt: Die
eigenen Eltern sollen sich später ihre Behandlungen und die Unterbringung im
Heim aussuchen können, ein stabiles Vermögen wird notwendig. Der Lottogewinn
wird aufgeteilt. Immobilien- und Fondanlagen sichern den Baustein für ein
späteres Gerüst der Vorsorge. Die Anlagen sorgen dafür, dass sich ein
wirkliches Vermögen bildet. Person A hatte ihr kleines „warum“ ganz am Ende:
Lottospielen um reich zu sein. Person B hat aus dem „warum“ der Vorsorge
mehrere Optionen für ein „wie“ entwickelt. Diejenigen, die funktionierten,
wurden einhergehend mit dem „warum“ weiter umgesetzt und führten zu „was“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="217" height="214" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1.png" alt="" class="wp-image-1853" srcset="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1.png 217w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1-100x100.png 100w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1-60x60.png 60w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /></figure>



<p><strong>Ein starkes „warum“ benötigt die richtigen Fragen</strong></p>



<p>Der Philosoph Friedrich Nietzsche hat folgende Behauptung geäußert: „Hat man sein &#8218;warum&#8216; des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem &#8218;wie&#8216;. </p>



<p>Der Gedankengang ist klar. Ist eine Inspiration oder
vielleicht sogar eine Vision vorhanden und stark genug, dann ist keine Handlung
zu unangenehm, um für die notwendigen Resultate zu sorgen. Die Klarheit im
„warum“ erzeugt eine Disziplin im „wie“, die zur gewünschten Konsistenz im
„was“ beiträgt. Eine Einheit dieser drei Fragen ermöglicht lebensverändernde
Ergebnisse. Der Anfang im „warum“ ist am schwersten und benötigt auch eine
ständige Neukalibrierung. Oftmals fangen Projekte an zu scheitern, wenn das
„warum“ aus den Augen verloren wird. Ein „wie“ und ein „was“ kann nie ohne ein
starkes „warum“ dauerhaft funktionieren – „was“ wird schnell zu monetären
Werten und dreht die Kausalkette um. Am Ende bleibt dann die Frage des „warum“,
die zu einer Sinnkrise führt.</p>



<p>Machen Sie es doch mal anders, fangen Sie bei „warum“ an. Ich helfe Ihnen dabei und wir arbeiten mit Werkzeugen wie einer Visionsreise und einer Visionsmappe, um ihr „warum“ so klar wie möglich zu umreißen.</p>



<p>Ich freue mich darauf, Sie dabei begleiten zu können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/ziele-erreichen-2019-mit-warum-beginnen/">Ziele erreichen &#8211; Mit &#8222;warum&#8220; beginnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
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