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	<title>Work-Life Balance Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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	<title>Work-Life Balance Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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		<title>Konflikte am Arbeitsplatz bewältigen</title>
		<link>https://sw-coaching.de/konflikte-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 19:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konflikte am Arbeitsplatz: Lernen Sie die häufigsten Arten von Konflikten kennen und wie Sie diese am schnellsten lösen oder gar vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/konflikte-am-arbeitsplatz/">Konflikte am Arbeitsplatz bewältigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Aushalten oder Lösung finden?</h2>

<p>Da sich Organisationen wandeln, ändert sich auch die Arbeitswelt und mit ihr die Mitarbeiter und ihre Arbeitsumgebung. Klar, dass es hier nie konfliktfrei ablaufen kann: Konflikte am Arbeitsplatz sind unbeliebt und bringen uns aus der Konzentration. Manchmal begleiten sie uns länger und intensiver, als es uns lieb wäre. Umso wichtiger ist es, ein paar Ideen an der Hand zu haben, wie mit diesen umzugehen ist.</p>
<p>Als Sparringspartnerin und Moderatorin begleite ich Unternehmen dabei ihre Konfliktkultur zu optimieren, analysiere schwelende Konflikte und initiiere Verbesserungsprozesse.</p>
<p>Heute möchte ich mein Wissen teilen, indem ich typische Konfliktsituationen beschreibe und Lösungsansätze anbiete. Somit können Sie selbst dafür sorgen, dass kleine Brände am Arbeitsplatz gar nicht erst entstehen oder galant umgangen werden können.</p>
<h2>Konfliktsituationen am Arbeitsplatz: Telefonate, Umgebungstemperaturen und die Umverteilung von Arbeit</h2>
<p>So unterschiedlich wir Menschen auch sein mögen, arbeiten wir zusammen entstehen stets ähnliche Muster von Problemen und Konfliktherde. Einige typische Fälle liste ich hier einmal auf, jeder von uns hat sie sicherlich in der ein oder anderen Variante schon erlebt.</p>
<h3><strong>Schlecht reden über Kollegen</strong></h3>
<p>Im Gespräch untereinander reden wir über viele Dinge; das Wetter, unsere Gesundheit, die Fußballergebnisse von gestern oder wie schön der letzte Urlaub war. Nichts schafft jedoch eine so angenehme Vertrautheit, wie die gemeinsame Erörterung vermeintlicher Schwächen anderer: Wie sieht sie wieder aus, was hat er wieder gemacht, warum sind die zwei immer zu spät?</p>
<p>Aus einem gemeinsamen Gesprächsthema entstehen oftmals Zuweisungen und unterschwellige Abneigungen, die stärkere Dynamiken nach sich ziehen können. Wie können Sie mit der Situation umgehen?</p>
<p>Zunächst kommt es darauf an, ob über andere Kollegen oder über mich selbst schlecht geredet wird. Wenn andere betroffen sind, dann sage ich bei nächster Gelegenheit: „Ich finde es nicht gut, dass hier über andere, die nicht anwesend sind, schlecht geredet wird.“</p>
<p>Ich entziehe mich dann konsequent dem Gespräch, mache also einfach nicht mit. Eventuell muss ich dieses Fehlverhalten immer wieder ansprechen. Sprechen Kollegen schlecht über mich?</p>
<p>Dann empfehle ich den Mut zu haben und das direkte Gespräch zu suchen: „Ich bitte Dich als guten Kollegen, hinter meinem Rücken nicht schlecht über mich zu reden, sondern mich anzusprechen, wenn dir etwas nicht passt.“  In letzter Instanz können Vorgesetzte im Vertrauen hinzugezogen werden.</p>
<h3><strong>Ablenkung durch Telefonanrufe</strong></h3>
<p>Je nach Raumsituation ist es unvermeidbar das eigene Büro mit Kollegen zu teilen, dass die Telefonate der anderen die eigene Konzentration stören ist klar. Eine unvermeidbare Situation? Wenn mich das Telefonieren der Kollegen im Raum stört, kann ich zunächst nichts dagegen tun. Jeder macht hier schließlich nur seinen Job. Ich muss trainieren wegzuhören.</p>
<p>Wer mit anderen ein Bürozimmer teilt, wird zwangsläufig durch die Telefongespräche der Kollegen gestört. Wenn Kollegen darum bitten, für eine gewisse Zeit Störungen zu vermeiden, dann leite ich meine Anrufe auf die Mailbox und rufe später zurück. Wenn das Umschalten nicht möglich ist, nehme ich den Anruf entgegen, halte das Gespräch aber möglichst kurz: Worum geht es? Was soll ich tun? Ich habe es notiert und kümmere mich darum.</p>
<p>Eine Ausnahme ist: Es wird (zu) häufig privat telefoniert. Ich empfehle auch hier die direkte Ansprache beim betreffenden Kollegen und bitte freundlich, aber bestimmt darum, dass die betreffende Person ihre Privatgespräche draußen führt, damit ich meine Arbeit ordentlich erledigen kann. Oftmals ist mit der Erinnerung hieran schon eine Verbesserung zu erzielen.</p>
<h3>Arbeit auf Kollegen abwälzen</h3>
<p>Selbstverständlich hilft man sich unter Kollegen auch mal aus; so weit so gut unser sozialer Konsens. Findige Menschen finden jedoch schnell heraus, dass gewisse Kollegen scheinbar ohne ein Wort der Widerrede gerne alles für sie übernehmen und delegieren darum mehr, als eigentlich nötig wäre. Keine feine Art, aber clever.</p>
<p>Ein riesiges Konfliktpotential. Bei Personen, die notorisch ihre Arbeit auf andere Teammitglieder abwälzen, hilft nur ein klares Nein: „Ich kann dir bei deiner Aufgabe leider nicht helfen, weil ich selbst noch meine Arbeit erledigen muss.“ Die Pause, die dann eintritt, muss ich aushalten. Meistens verzieht sich der Arbeitsverweigerer wieder und versucht es woanders.</p>
<p>Wenn es aber heißt: „Kannst du mir vielleicht nicht doch helfen?“, dann muss ich konsequent bleiben und bestimmter werden: „Nein, kann ich leider nicht!“</p>
<p>Einleuchtend und doch für einige schwer zu erlernen, das Wörtchen „nein“ ich der richtigen Dosis zu verwenden kann am Arbeitsplatz maßgeblichen Einfluss auf die gesamte Arbeitsleistung haben.</p>
<h2><strong>Konfliktphasen: Konflikte im Team effektiv lösen</strong></h2>
<p>Die beliebtesten Konfliktsituationen sind beschrieben. Sicherlich ist es nicht immer einfach diese zu lösen, aber machbar. Denken wir.</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt gibt es drei Strategien, die Menschen befolgen, die mir in meiner Arbeit immer wieder bewusst werden: Love it, change it, or leave it“.</p>
<p>„Love it“ heißt: Ich bin resilient genug, um das Problem auszuhalten. So schlimm ist es ja auch wieder nicht. „Change it“ bedeutet: Ich suche nach einer Lösung, spreche das Problem an und vereinbare Regeln. „Leave it“ meint: Ich mache nicht (mehr) mit. Ich verlasse das Team oder wechsele sogar den Arbeitgeber.</p>
<p>Seien wir ehrlich: Aushalten ist ehrbar, aber niemand hat verlangt, dass jemand sich zum Märtyrer macht und den Fluchtweg ergreift. Eine Alternative mit guten Gründen, aber teuren Folgen. Wie kann man vorgreifen?</p>
<h2><strong>Konfliktanalyse</strong></h2>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz und vor allem in Teamsituationen verlaufen meist in typischen Konfliktphasen. Diese Phasen zu kennen und zu identifizieren, hilft bei der effizienten Bearbeitung und Lösung von Konflikten im Team.</p>
<p>In den allermeisten Organisationen gibt es mehr oder weniger starke, mehr oder weniger offene oder verdeckte Konflikte in Teams. Handlungsbedarf besteht immer dann, wenn die Konflikte im Team Energien und Kräfte binden, die anderswo dringender gebraucht werden. Konfliktmanagement gehört daher in das Methodenrepertoire jeder effektiven Führungskraft.</p>
<p>In Konfliktsituationen gibt es die Tendenz, sofort aktiv zu werden und den Konflikt möglichst bald „lösen“ zu wollen – ein Teamleiter oder eine Führungskraft greift hier gerne durch. Das ist nur allzu verständlich, denn Konflikte in Teams bedeuten meist <em>Stress</em>.</p>
<p>Instinktiv greifen die meisten Menschen dann auf Lösungsstrategien zurück, die Sie in solchen Situationen erlernt haben. Meine Erfahrung aus der Praxis: Leider sind dies nicht immer die besten. Mein Rat deshalb: Ruhe bewahren, durchatmen, und kurz die Situation analysieren.</p>
<ul>
<li><strong>Gegenstand</strong>: Worum geht es, und zwar <em>im Kern</em>? Welche Themen nehmen beide Seiten wahr? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unvereinbarkeiten treten auf?</li>
<li><strong>Verlauf</strong>: Was ist bisher passiert? Welche Ereignisse oder Verhaltensweise waren eskalierend oder deeskalierend? Wie beschreiben die Parteien die aktuelle Situation jeweils aus ihrer Perspektive?</li>
<li><strong>Parteien</strong>: Wer sind die Konfliktparteien und wie setzen sie sich zusammen? Gibt es Akteure im Hintergrund? In welcher Beziehung stehen beide Parteien miteinander? Sind Dritte betroffen oder geschädigt worden und profitiert hier vielleicht sogar jemand ganz anderes?</li>
<li><strong>Art des Konflikts</strong>: Handelt es sich z.B. um einen Wertschätzungs-, Beurteilungs- oder Machtkonflikt?</li>
</ul>
<p>Eine solche Konfliktanalyse ist wertvolle und entscheidende Vorarbeit und hilft in späteren Lösungsphasen zu unterscheiden, was „verhandelbar“ ist und was nicht.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich einen wertvollen Rat teilen, der die Unternehmenskultur und ihre Konfliktsituationen, meist vor allem die Konflikte am Arbeitsplatz unter Kolleginnen und Kollegen, greifbarer und wertvoller macht.</p>
<h2><strong>Konflikte als Motor von Entwicklung</strong></h2>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz gehören genauso wie Fehler in jede Unternehmenskultur und sollte nicht verteufelt, sondern begrüßt werden.</p>
<p>Einschränkung: Einmal aufgetreten, wissen alle Beteiligten besser damit umzugehen. Im Bereich der Teamentwicklung gehört Konfliktmanagement zum wichtigen Repertoire. Mein Beratungsansatz ist, in Gruppen und Teams eine Kultur zu verankern, die nachhaltiges Lernen verankert und Teammitglieder lehrt, die Unterschiedlichkeit der Gruppenmitglieder als echte Entwicklungschance wahrzunehmen.</p>
<p>Diese Fähigkeit ist übrigens ein wichtiges Merkmal, welches lose Gruppen von gut funktionierenden Teams unterscheidet: Einen Konflikt als solchen wahrzunehmen und erfolgreich zu bearbeiten.</p>
<p>Mehr Strategien zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Wissen darüber, wie gute Teams im Kern funktionieren hören sie bald von mir. Teamkonflikte zu lösen ist mein Kerngeschäft. Ich kenne die häufigsten Ursachen, bin gründlich in der Analyse und helfe garantiert. Ein kostenfreies Gespräch mit wertvollen Informationen garantiere ich jedem meiner Kunden.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen allen eine erfolgreiche Woche, mit lehrreichen Konfliktsituationen und viel persönlichem Wachstum.</p>
<p>Ihre Sabine Wehrhahn</p>								</div>
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		<title>Wirklich erholsamer Urlaub &#8211; Die 3 besten Tipps</title>
		<link>https://sw-coaching.de/erholsamer-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 18:38:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Stress im Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirklich erholsamer Urlaub Erholung und Abstand vom Alltag, endlich Urlaub! Das brauchen wir alle, das wollen wir alle. Doch nicht immer gelingt es, vollständig abzuschalten, wenn der letzte Urlaub viel zu lange her ist. Und wie oft haben Sie sich schon eingestanden: Der schöne Urlaub ist erst ein paar Tage um und schon bin ich [&#8230;]</p>
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									<h2>Wirklich erholsamer Urlaub</h2><p>Erholung und Abstand vom Alltag, endlich Urlaub! Das brauchen wir alle, das wollen wir alle. Doch nicht immer gelingt es, vollständig abzuschalten, wenn der letzte Urlaub viel zu lange her ist. Und wie oft haben Sie sich schon eingestanden: Der schöne Urlaub ist erst ein paar Tage um und schon bin ich wieder in meinem Alltags-Hamsterrad gefangen. Damit für Sie die Auszeit auch wirklich gelingt, habe ich ein paar nützliche Tipps zusammengestellt.</p><p><strong>Häufiger und kürzer eine Auszeit nehmen</strong></p><p>Leider bleibt die Erholung, die ein gelungener Urlaub bringt, nicht lange erhalten. Die Erfahrung zeigt, dass die positiven Effekte meist schon nach zwei Wochen verschwunden sind &#8211; ganz unabhängig davon, ob jemand verreist oder zuhause bleibt. Die Länge des Urlaubs kann diesen Effekt kaum beeinflussen, solange er zwischen einer bis zwei Wochen dauert. Es empfiehlt sich deshalb lieber häufiger und dafür kürzer Urlaub zu machen.</p><h3>Einen Übergang schaffen</h3><p>Sie kennen das, der letzte Urlaubstag wird noch richtig ausgekostet und dann wird schnell zusammengepackt und es geht voller Hektik auf die Rückreise, zum Flieger oder ins Auto. Zuhause angekommen bleibt nicht einmal genug Zeit, um wenigstens die Koffer auszupacken, der Alltag klopft schon wieder an. Die Arbeit und die Verpflichtung haben uns im Nu wieder und alle Entspannung ist schon verflogen.</p><p>Wie wäre es, wenn Sie nicht nur Ihre Reise gut planen, sondern auch den Übergang zurück ins Berufsleben? Der Erholungseffekt soll schließlich so lange wie möglich erhalten bleiben. So sollte die Rückreise nicht nur einige Zeit vor Urlaubsende erfolgen und die Arbeit muss nicht gleich wieder mit Zeitdruck und großem Stress beginnen. Das heißt: für die ersten Tage möglichst wenige Termine vereinbaren.</p><p>Ratsam ist auch, nicht an einem Montag wieder anzufangen, sondern in der Mitte der Woche, wenn schon bald ein erholsames Wochenende naht. So kann ein langsamer Einstieg erfolgen und ihre innere Entspannung nach dem erholsamen Urlaub darf noch ein wenig andauern.</p><h3>Erholsamer Urlaub braucht Rituale</h3><p>Am besten wäre es, wenn Sie die im Urlaub neu gewonnene Energie nutzen, um sich ein langfristiges Erholungssystem für Feierabende und Wochenenden überlegen &#8211; und es auch umzusetzen.</p><p>Der erste Schritt besteht darin, am Feierabend Abstand von der Arbeit zu bekommen. Dies kann zum Beispiel über ein wiederkehrendes Ritual erfolgen. Dies hilft eine klare Grenze zwischen Arbeit und Erholung zu ziehen.</p><p>Der nächste Schritt ist, auch die Gedanken an die Arbeit aus dem Kopf zu verbannen. Wer allerdings ständig für Vorgesetzte, Kunden und Kollegen per Handy oder E-Mail erreichbar ist, dem gelingt das kaum. Der Körper wird sich stets im Zustand innerer Unruhe und Wachsamkeit befinden, was zusätzlich Energiereserven frisst und mental keine Entspannung zulässt.</p><h3>Erholung beginnt nicht erst im Urlaub, Erholung beginnt im Kopf</h3><p>Eine Auszeit kann nicht nur durch die Überwindung von großen Distanzen eingeleitet werden. Abstand von Alltag und Unbeschwertheit können wir lernen. Um wirklich langfristig leistungsfähig zu bleiben und hohe Leistungen zu erbringen gilt es zu verinnerlichen, sich auch außerhalb des Urlaubs zu regenerieren. Sinnesspezifische Anwesenheit, Regeneration und Vitalisierung können trainiert werden. Dies geht bereits mit einfachen Methoden. So kann zum Beispiel tägliche Meditation helfen, die Gedanken zu beruhigen und sich innere Klarheit und Tiefenentspannung zu verschaffen. Verzichten Sie auf Multitasking und seien Sie lieber vollständig präsent und anwesend bei dem, was Sie gerade tun. Das gilt auch für die Zeit, die Sie mit Partner und Familie verbringen. Präsenz, Anwesenheit und Achtsamkeit sind wie Zähneputzen für Ihr Gehirn.</p><p>Einfache Übungen zeige ich Ihnen auch gerne in persönlichen Gesprächen mit mir und natürlich meinen Seminaren.</p><p>In meinem Lernprogramm &#8222;Gelassenheit&#8220; oder auch in Zusammenarbeit mit einem professionellen Coach können Sie übrigens lernen, Ihre persönlichen Stressfaktoren zu identifizieren und zu minimieren.</p><p>Für unseren Körper sind die täglichen kleinen Erholungsphasen ein dringendes Gesundheitsbedürfnis. Dauerstress schadet nicht nur Herz und Kreislauf, sondern macht uns vergesslich und unkreativ und verhindert, dass wir neue Eindrücke aufnehmen und verarbeiten können.</p><p>Wenn die nächste wohlverdiente Auszeit in die Tat umgesetzt wird, können Sie mit Hilfe dieser kleinen Tipps hoffentlich vollkommen und langfristig genießen &#8211; eben wirklich erholsamer Urlaub.</p><p>Ihre<br />Sabine Wehrhahn</p>								</div>
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		<title>Wie Sie Ihre Lebensbereiche priorisieren</title>
		<link>https://sw-coaching.de/wie-sie-einen-ueberblick-ueber-ihre-lebensbereiche-erhalten-und-diese-priorisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 15:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensbereiche]]></category>
		<category><![CDATA[Priorisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn von der Work-Life-Balance die Rede ist, wird impliziert, dass die Bereiche Arbeit und Leben einigermaßen gleichwertige Inhalte sind. Lebensbereiche können jedoch für jeden Menschen komplett unterschiedlich aussehen. Darum betrachten wir in diesem Blogeintrag, wie sich Lebensinhalte aufteilen können und wie diese priorisiert oder sortiert werden können. Was sind eigentlich meine Lebensbereiche? Wir alle haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn von der Work-Life-Balance die Rede ist, wird impliziert, dass die Bereiche Arbeit und Leben einigermaßen gleichwertige Inhalte sind. Lebensbereiche können jedoch für jeden Menschen komplett unterschiedlich aussehen. Darum betrachten wir in diesem Blogeintrag, wie sich Lebensinhalte aufteilen können und wie diese priorisiert oder sortiert werden können.</p>
<h2><b>Was sind eigentlich meine Lebensbereiche?</b></h2>
<figure id="attachment_2010" aria-describedby="caption-attachment-2010" style="width: 506px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2010" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/06/%5E1.jpg" alt="So könnten Ihre Lebensbereiche aussehen" width="506" height="295"><figcaption id="caption-attachment-2010" class="wp-caption-text">So könnten Ihre Lebensbereiche aussehen.</figcaption></figure>
<p>Wir alle haben nur 24 Stunden Zeit am Tag, setzen diese aber komplett unterschiedlich ein. &nbsp;Um sich bewusst zu werden, wohin die eigene Mühe und Zeit eigentlich fließt, müssen wir uns klar werden, welche Bereiche es in unserem Leben eigentlich gibt. Für einige ist dies einfacher strukturierbar, für andere kleinteiliger. Eine beliebte Aufteilung sind die Bereiche Arbeit, Vermögen, Beziehungen, Freizeit, Persönlichkeit und Gesundheit. In dieser Einteilung sollte sich fast jeder wiederfinden können.</p>
<p>Mögen Sie es einfacher oder detaillierter? Überlegen Sie einmal selbst.</p>
<h2><b>Wo setze ich aktuell meine Schwerpunkte?</b></h2>
<p>Nachdem die Inhalte erkannt und definiert wurden, dies am besten ganz wertfrei, gilt es zu überlegen, wie diese gewichtet werden sollen. Haben wir erst einmal alle Bereiche im Blick, können wir überlegen, ob wir zufrieden sind. Entweder “Haken dran” oder zum Beispiel mit einem Ampelsystem. Vergeben Sie für jeden der Bereiche eine Farbe, verspüren Sie das Bedürfnis, bei einigen Feldern die Farbe rot zu vergeben, wissen Sie, worauf Sie demnächst Ihren Fokus legen sollten. Manchmal können auch Bereiche für einige Monate ruhen, da andere Felder verstärkte Aufmerksamkeit erfordern. Ist der Bereich Gesundheit beispielsweise rot, dann sollten logischerweise andere Bereiche in den Hintergrund treten. “Sollten” wohlgemerkt – manchmal erkennen wir die rote Ampel leider viel zu spät.</p>
<h2><b>Ziele und Zeitrahmen abstecken</b></h2>
<p>Haben wir beispielsweise mithilfe von Ampelfarben Bereiche identifiziert, die wir verstärkt in unseren Alltag einbauen wollen, sollten wir herausfinden, womit wir überhaupt derzeit unsere Zeit verbringen. Hilfreich kann es sein, eine Woche jeden Abend den Tag noch einmal aufzuschreiben oder am Ende einer Woche einen Gesamtrückblick zu erstellen. Damit lassen sich aktuelle Zeitfresser und Prioritäten schnell erkennen.</p>
<p>Manche Bereiche fordern mehr Disziplin von uns ein als andere. Es ist ganz natürlich, dass wir unsere Zeit und Aufmerksamkeit darum einigen Dingen lieber widmen. Behutsam gilt es bisherige Gewohnheiten umzustrukturieren, um Platz für Neues zu schaffen. Seien Sie hier streng mit sich, legen Sie Minimal und Maximal-Zeiten fest, die Sie am Ende der Woche kontrollieren können oder blocken Sie sich Zeitfenster für Bereiche, die Sie als feste Verabredung sehen. Es kann hilfreich sein diese Termine wie Arbeitstermine oder Beziehungen zu betrachten – schließlich lassen Sie dort auch niemanden hängen, auch wenn es einmal ungünstig ist oder?</p>
<p>Empfehlenswert ist anfangs eine strenge Überprüfung, das reine Bauchgefühl kann oftmals täuschen. Auch wenn der Griff zum Smartphone häufig ein großer Zeitfresser ist, hierbei kann die mobile Unterstützung sinnvoll sein: Time-tracking-apps machen solche Prozesse um vieles einfacher.</p>
<h2><b>Genießen Sie Ihre neue Balance</b></h2>
<p>Diese kleine einfache Methode kann Wunder dabei bewirken, Zufriedenheit und Glück im Leben zu finden. Ohne es zu merken, opfern wir unbewusst wichtige Bereiche zugunsten von Dingen, die uns manchmal gar nicht gut tun. Diese kleine Übung kann ab jetzt als kleines halbjährliches Ritual in Ihrem Kalender stehen.</p>
<p>Sie stehen vor der Herausforderung, dass sich Ihr momentanes Leben nicht in die Balance bringen lässt? Nur Mut, Sie sind nicht alleine! Als Life-Coach begleite ich gerne schwierige Lebensphasen und sorge dafür, dass auch Sie wieder zur Mitte finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre</p>
<p>Sabine Wehrhahn</p>
<p>&nbsp;</p>
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