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	<title>Ratgeber Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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	<description>Coaching für Unternehmer, Führungskräfte und Teams</description>
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	<title>Ratgeber Archive | Sabine Wehrhahn Coaching</title>
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		<title>Konflikte am Arbeitsplatz bewältigen</title>
		<link>https://sw-coaching.de/konflikte-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 19:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konflikte am Arbeitsplatz: Lernen Sie die häufigsten Arten von Konflikten kennen und wie Sie diese am schnellsten lösen oder gar vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/konflikte-am-arbeitsplatz/">Konflikte am Arbeitsplatz bewältigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Aushalten oder Lösung finden?</h2>

<p>Da sich Organisationen wandeln, ändert sich auch die Arbeitswelt und mit ihr die Mitarbeiter und ihre Arbeitsumgebung. Klar, dass es hier nie konfliktfrei ablaufen kann: Konflikte am Arbeitsplatz sind unbeliebt und bringen uns aus der Konzentration. Manchmal begleiten sie uns länger und intensiver, als es uns lieb wäre. Umso wichtiger ist es, ein paar Ideen an der Hand zu haben, wie mit diesen umzugehen ist.</p>
<p>Als Sparringspartnerin und Moderatorin begleite ich Unternehmen dabei ihre Konfliktkultur zu optimieren, analysiere schwelende Konflikte und initiiere Verbesserungsprozesse.</p>
<p>Heute möchte ich mein Wissen teilen, indem ich typische Konfliktsituationen beschreibe und Lösungsansätze anbiete. Somit können Sie selbst dafür sorgen, dass kleine Brände am Arbeitsplatz gar nicht erst entstehen oder galant umgangen werden können.</p>
<h2>Konfliktsituationen am Arbeitsplatz: Telefonate, Umgebungstemperaturen und die Umverteilung von Arbeit</h2>
<p>So unterschiedlich wir Menschen auch sein mögen, arbeiten wir zusammen entstehen stets ähnliche Muster von Problemen und Konfliktherde. Einige typische Fälle liste ich hier einmal auf, jeder von uns hat sie sicherlich in der ein oder anderen Variante schon erlebt.</p>
<h3><strong>Schlecht reden über Kollegen</strong></h3>
<p>Im Gespräch untereinander reden wir über viele Dinge; das Wetter, unsere Gesundheit, die Fußballergebnisse von gestern oder wie schön der letzte Urlaub war. Nichts schafft jedoch eine so angenehme Vertrautheit, wie die gemeinsame Erörterung vermeintlicher Schwächen anderer: Wie sieht sie wieder aus, was hat er wieder gemacht, warum sind die zwei immer zu spät?</p>
<p>Aus einem gemeinsamen Gesprächsthema entstehen oftmals Zuweisungen und unterschwellige Abneigungen, die stärkere Dynamiken nach sich ziehen können. Wie können Sie mit der Situation umgehen?</p>
<p>Zunächst kommt es darauf an, ob über andere Kollegen oder über mich selbst schlecht geredet wird. Wenn andere betroffen sind, dann sage ich bei nächster Gelegenheit: „Ich finde es nicht gut, dass hier über andere, die nicht anwesend sind, schlecht geredet wird.“</p>
<p>Ich entziehe mich dann konsequent dem Gespräch, mache also einfach nicht mit. Eventuell muss ich dieses Fehlverhalten immer wieder ansprechen. Sprechen Kollegen schlecht über mich?</p>
<p>Dann empfehle ich den Mut zu haben und das direkte Gespräch zu suchen: „Ich bitte Dich als guten Kollegen, hinter meinem Rücken nicht schlecht über mich zu reden, sondern mich anzusprechen, wenn dir etwas nicht passt.“  In letzter Instanz können Vorgesetzte im Vertrauen hinzugezogen werden.</p>
<h3><strong>Ablenkung durch Telefonanrufe</strong></h3>
<p>Je nach Raumsituation ist es unvermeidbar das eigene Büro mit Kollegen zu teilen, dass die Telefonate der anderen die eigene Konzentration stören ist klar. Eine unvermeidbare Situation? Wenn mich das Telefonieren der Kollegen im Raum stört, kann ich zunächst nichts dagegen tun. Jeder macht hier schließlich nur seinen Job. Ich muss trainieren wegzuhören.</p>
<p>Wer mit anderen ein Bürozimmer teilt, wird zwangsläufig durch die Telefongespräche der Kollegen gestört. Wenn Kollegen darum bitten, für eine gewisse Zeit Störungen zu vermeiden, dann leite ich meine Anrufe auf die Mailbox und rufe später zurück. Wenn das Umschalten nicht möglich ist, nehme ich den Anruf entgegen, halte das Gespräch aber möglichst kurz: Worum geht es? Was soll ich tun? Ich habe es notiert und kümmere mich darum.</p>
<p>Eine Ausnahme ist: Es wird (zu) häufig privat telefoniert. Ich empfehle auch hier die direkte Ansprache beim betreffenden Kollegen und bitte freundlich, aber bestimmt darum, dass die betreffende Person ihre Privatgespräche draußen führt, damit ich meine Arbeit ordentlich erledigen kann. Oftmals ist mit der Erinnerung hieran schon eine Verbesserung zu erzielen.</p>
<h3>Arbeit auf Kollegen abwälzen</h3>
<p>Selbstverständlich hilft man sich unter Kollegen auch mal aus; so weit so gut unser sozialer Konsens. Findige Menschen finden jedoch schnell heraus, dass gewisse Kollegen scheinbar ohne ein Wort der Widerrede gerne alles für sie übernehmen und delegieren darum mehr, als eigentlich nötig wäre. Keine feine Art, aber clever.</p>
<p>Ein riesiges Konfliktpotential. Bei Personen, die notorisch ihre Arbeit auf andere Teammitglieder abwälzen, hilft nur ein klares Nein: „Ich kann dir bei deiner Aufgabe leider nicht helfen, weil ich selbst noch meine Arbeit erledigen muss.“ Die Pause, die dann eintritt, muss ich aushalten. Meistens verzieht sich der Arbeitsverweigerer wieder und versucht es woanders.</p>
<p>Wenn es aber heißt: „Kannst du mir vielleicht nicht doch helfen?“, dann muss ich konsequent bleiben und bestimmter werden: „Nein, kann ich leider nicht!“</p>
<p>Einleuchtend und doch für einige schwer zu erlernen, das Wörtchen „nein“ ich der richtigen Dosis zu verwenden kann am Arbeitsplatz maßgeblichen Einfluss auf die gesamte Arbeitsleistung haben.</p>
<h2><strong>Konfliktphasen: Konflikte im Team effektiv lösen</strong></h2>
<p>Die beliebtesten Konfliktsituationen sind beschrieben. Sicherlich ist es nicht immer einfach diese zu lösen, aber machbar. Denken wir.</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt gibt es drei Strategien, die Menschen befolgen, die mir in meiner Arbeit immer wieder bewusst werden: Love it, change it, or leave it“.</p>
<p>„Love it“ heißt: Ich bin resilient genug, um das Problem auszuhalten. So schlimm ist es ja auch wieder nicht. „Change it“ bedeutet: Ich suche nach einer Lösung, spreche das Problem an und vereinbare Regeln. „Leave it“ meint: Ich mache nicht (mehr) mit. Ich verlasse das Team oder wechsele sogar den Arbeitgeber.</p>
<p>Seien wir ehrlich: Aushalten ist ehrbar, aber niemand hat verlangt, dass jemand sich zum Märtyrer macht und den Fluchtweg ergreift. Eine Alternative mit guten Gründen, aber teuren Folgen. Wie kann man vorgreifen?</p>
<h2><strong>Konfliktanalyse</strong></h2>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz und vor allem in Teamsituationen verlaufen meist in typischen Konfliktphasen. Diese Phasen zu kennen und zu identifizieren, hilft bei der effizienten Bearbeitung und Lösung von Konflikten im Team.</p>
<p>In den allermeisten Organisationen gibt es mehr oder weniger starke, mehr oder weniger offene oder verdeckte Konflikte in Teams. Handlungsbedarf besteht immer dann, wenn die Konflikte im Team Energien und Kräfte binden, die anderswo dringender gebraucht werden. Konfliktmanagement gehört daher in das Methodenrepertoire jeder effektiven Führungskraft.</p>
<p>In Konfliktsituationen gibt es die Tendenz, sofort aktiv zu werden und den Konflikt möglichst bald „lösen“ zu wollen – ein Teamleiter oder eine Führungskraft greift hier gerne durch. Das ist nur allzu verständlich, denn Konflikte in Teams bedeuten meist <em>Stress</em>.</p>
<p>Instinktiv greifen die meisten Menschen dann auf Lösungsstrategien zurück, die Sie in solchen Situationen erlernt haben. Meine Erfahrung aus der Praxis: Leider sind dies nicht immer die besten. Mein Rat deshalb: Ruhe bewahren, durchatmen, und kurz die Situation analysieren.</p>
<ul>
<li><strong>Gegenstand</strong>: Worum geht es, und zwar <em>im Kern</em>? Welche Themen nehmen beide Seiten wahr? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unvereinbarkeiten treten auf?</li>
<li><strong>Verlauf</strong>: Was ist bisher passiert? Welche Ereignisse oder Verhaltensweise waren eskalierend oder deeskalierend? Wie beschreiben die Parteien die aktuelle Situation jeweils aus ihrer Perspektive?</li>
<li><strong>Parteien</strong>: Wer sind die Konfliktparteien und wie setzen sie sich zusammen? Gibt es Akteure im Hintergrund? In welcher Beziehung stehen beide Parteien miteinander? Sind Dritte betroffen oder geschädigt worden und profitiert hier vielleicht sogar jemand ganz anderes?</li>
<li><strong>Art des Konflikts</strong>: Handelt es sich z.B. um einen Wertschätzungs-, Beurteilungs- oder Machtkonflikt?</li>
</ul>
<p>Eine solche Konfliktanalyse ist wertvolle und entscheidende Vorarbeit und hilft in späteren Lösungsphasen zu unterscheiden, was „verhandelbar“ ist und was nicht.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich einen wertvollen Rat teilen, der die Unternehmenskultur und ihre Konfliktsituationen, meist vor allem die Konflikte am Arbeitsplatz unter Kolleginnen und Kollegen, greifbarer und wertvoller macht.</p>
<h2><strong>Konflikte als Motor von Entwicklung</strong></h2>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz gehören genauso wie Fehler in jede Unternehmenskultur und sollte nicht verteufelt, sondern begrüßt werden.</p>
<p>Einschränkung: Einmal aufgetreten, wissen alle Beteiligten besser damit umzugehen. Im Bereich der Teamentwicklung gehört Konfliktmanagement zum wichtigen Repertoire. Mein Beratungsansatz ist, in Gruppen und Teams eine Kultur zu verankern, die nachhaltiges Lernen verankert und Teammitglieder lehrt, die Unterschiedlichkeit der Gruppenmitglieder als echte Entwicklungschance wahrzunehmen.</p>
<p>Diese Fähigkeit ist übrigens ein wichtiges Merkmal, welches lose Gruppen von gut funktionierenden Teams unterscheidet: Einen Konflikt als solchen wahrzunehmen und erfolgreich zu bearbeiten.</p>
<p>Mehr Strategien zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Wissen darüber, wie gute Teams im Kern funktionieren hören sie bald von mir. Teamkonflikte zu lösen ist mein Kerngeschäft. Ich kenne die häufigsten Ursachen, bin gründlich in der Analyse und helfe garantiert. Ein kostenfreies Gespräch mit wertvollen Informationen garantiere ich jedem meiner Kunden.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen allen eine erfolgreiche Woche, mit lehrreichen Konfliktsituationen und viel persönlichem Wachstum.</p>
<p>Ihre Sabine Wehrhahn</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Umsetzung agiler Führung</title>
		<link>https://sw-coaching.de/umsetzung-agiler-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 19:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich agile Führungsprinzipien umsetzen lassen &#8211; Von starrer Struktur zu flexibler Handlungsfähigkeit Agile Führungsmethoden sind ein moderner Ansatz für die Leitung von Teams und Organisationen, der sich stark von traditionellen, hierarchischen Strukturen unterscheidet. Anstatt starren Vorgaben zu folgen, betont die agile Führung Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Zusammenarbeit.Umsetzung agiler Führung ist kein einfaches Unterfangen &#8222;Wie&#8220; kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/umsetzung-agiler-fuehrung/">Umsetzung agiler Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Wie sich agile Führungsprinzipien umsetzen lassen &#8211; Von starrer Struktur zu flexibler Handlungsfähigkeit<br />
</b></h2>
<p>Agile Führungsmethoden sind ein moderner Ansatz für die Leitung von Teams und Organisationen, der sich stark von traditionellen, hierarchischen Strukturen unterscheidet. Anstatt starren Vorgaben zu folgen, betont die agile Führung Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Zusammenarbeit.Umsetzung agiler Führung ist kein einfaches Unterfangen</p>
<p>&#8222;Wie&#8220; kann agil geführt werden und &#8222;wie&#8220; kann entsprechend agile Führung überhaupt umgesetzt und damit auch praktikabel werden? Hierzu möchte ich Ihnen hilfreiche Tipps geben. Das Ziel dabei ist klar, Entscheidungen und Verhalten sollen schnell, flexibel und gut angepasst beziehungsweise umgesetzt werden, eben agil.</p>
<h3><b>Zentrale Richtlinien für den Einsatz agiler Führungsmethoden</b></h3>
<p>Agile Führung kann Großartiges bewirken, aber am falschen Ort Effektivität minimieren. Setzen Sie auf agile Führung nur dort, wo Projekt- und Unternehmensziele es zulassen und das Umfeld danach verlangt. Konkret bedeutet dies, in dynamischen Märkten und komplexen, teils unberechenbaren Projekten und Prozessabläufen lassen sich durch diesen Führungsstil  wahrscheinlich bessere Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Die Umsetzung agiler Führung braucht Zeit und harte Arbeit. Selbstständige Mitarbeiter, die Entscheidungen treffen können und wollen sind keine Selbstverständlichkeit.</p>
<h3><b>Flache Hierarchie und schnelle Prozesse: Entscheidungsfindung beschleunigen</b></h3>
<p>Es gilt der Grundsatz, dass Entscheidungen umso später getroffen werden, je weiter oben in der Hierarchie des Unternehmens sie gefällt werden.</p>
<p>Entscheidungen, die direkt im Zusammenhang mit akuten Prozessen getroffen werden, sind meist nicht nur schneller getroffen, sondern auch oftmals viel kundenorientierter gedacht. Die Bedingung, damit dies überhaupt funktionieren kann, sind jedoch handlungsfähige, verantwortungsbewusste Mitarbeiter und selbstständige Teams mit Kundenausrichtung.</p>
<h3><b>Starke handlungsfähige Teams und Mitarbeiter aufbauen: Ihr mächtigstes Werkzeug</b></h3>
<p>Autarke Agilität kann nur mit motivierten, selbstorganisierten  Mitarbeitern gelingen, die proaktive und unternehmens-orientierte Lösungen anstreben.­ Sie müssen in der Lage sein, diese selbstständig zu entscheiden, sich im Team abzustimmen und anschließend alles umzusetzen.</p>
<p>Mit demotivierten oder wenig selbständigen oder wenig kompetenten Mitarbeitern führen agile Methoden zu destruktiven Ergebnissen. Eine Einbeziehung der Mitarbeiter in die Unternehmensvision und die Unternehmensziele sowie ein Abgleich von Werten schafft die Basis für starke Handlungsfähigkeit. Teambuilding-Maßnahmen und die Unternehmenskultur, geprägt von Vertrauen, setzt die weiteren Rädchen in Gang, die ihren Prozessablauf wirklich agil machen.</p>
<p>Eine Vertrauenskultur, die auf eigene Entscheidungen und selbständige Arbeit in klar definierten Handlungsbereichen setzt, erhöht das Tempo. Gute, vertrauensvolle Beziehungen sind die Grundlage für ein positives emotionales Klima und motiviert die Mitarbeiter. Mir ist das Thema werteorientierte Kommunikation in der Geschäftswelt, ein wichtiges Anliegen.</p>
<h3><b>Werteorientierte Kommunikation &#8211; auch mit der Umwelt &#8211; ist der Schlüssel</b></h3>
<p>Ein zentraler Aspekt agiler Führung ist die Förderung einer offenen Kommunikation und eines gemeinsamen Verständnisses innerhalb des Teams. Hierbei spielen transparente Informationen und regelmäßiger Austausch eine wichtige Rolle. Statt top-down Anweisungen zu geben, werden Entscheidungen gemeinsam getroffen, wodurch die Motivation und Eigenverantwortung der Teammitglieder gestärkt werden. Kommunikation ist entscheidend, um schnell, kreativ und flexibel auf sich verändernde Anforderungen von Kunden oder anderen Aspekten des Umfeldes zu reagieren. Gutes Zuhören und regelmäßiger Austausch sind eine wesentliche Basis, um Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen und berücksichtigen zu können. Transparenz und effektive Absprachen sind das Schmiermittel für reibungslose Abläufe.</p>
<p>Ein weiteres Merkmal agiler Führungsmethoden ist die Fokussierung auf kontinuierliche Verbesserung und Lernbereitschaft. Fehler werden nicht als Scheitern betrachtet, sondern als Chance zur Reflexion und Weiterentwicklung genutzt. Durch iterative Arbeitsprozesse, wie z.B. Scrum oder Kanban, können Teams schnell auf Veränderungen reagieren und ihre Arbeitsweise entsprechend anpassen.</p>
<h2><b>Alles, außer direkter Führung und starren Regeln erleichtert Agilität</b></h2>
<p>Wenn die oben beschriebenen Prinzipien umgesetzt sind, dann haben Sie in Ihrem Unternehmen etwas geschaffen, was sich nachhaltig sehr positiv auf Abläufe und Umsätze auswirken kann: Ein stabiles Fundament für agile Prinzipien.</p>
<p>Ein wichtiges Anliegen: Kümmern Sie sich darum, dass Ihre Mitarbeiter wirklich <b>Entscheidungen treffen können und Verantwortung übernehmen wollen</b>. Das ist keine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Agile Führungskräfte fungieren weniger als Anweisende und mehr als Unterstützer und Coaches für ihre Teams. Sie schaffen eine Umgebung, in der Kreativität und Innovation gefördert werden, und unterstützen ihre Mitarbeiter dabei, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dies erfordert auch ein hohes Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten und Entscheidungen der Teammitglieder.</p>
<p>Gerne unterstütze ich Sie in diesem Veränderungsprozess mit einem umfassenden Training für Führungskräfte und geeigneten Teambuilding-Maßnahmen.</p>
<p>Insgesamt bieten agile Führungsmethoden eine moderne und effektive Möglichkeit, Teams erfolgreich zu leiten und Organisationen flexibel auf die Herausforderungen des dynamischen Arbeitsumfelds vorzubereiten. Durch ihre Betonung auf Zusammenarbeit, Anpassungsfähigkeit und kontinuierliche Verbesserung können sie dazu beitragen, dass Unternehmen agiler, innovativer und erfolgreicher werden.</p>
<h2><b>Agile Führungsinsturmente kurz erklärt:<br />
</b></h2>
<p>Agiles Management bedient sich einer Vielzahl von Führungsinstrumenten, die darauf abzielen, Flexibilität, Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung innerhalb eines Teams oder einer Organisation zu fördern. Hier sind einige der wichtigsten Instrumente:</p>
<ol>
<li><strong>Scrum</strong>: Scrum ist ein Framework für die agile Produktentwicklung, das sich auf kurze Entwicklungszyklen (Sprints) und regelmäßige Team-Meetings (Daily Scrums) konzentriert. Es ermöglicht eine flexible Anpassung an sich ändernde Anforderungen und fördert die Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Teammitglieder.</li>
<li><strong>Kanban</strong>: Kanban ist ein visuelles Management-Tool, das den Arbeitsfluss eines Teams darstellt und die Begrenzung der Arbeitsaufgaben in verschiedenen Phasen (z.B. To-Do, In Bearbeitung, Fertig) ermöglicht. Es erleichtert die Priorisierung von Aufgaben und die Identifizierung von Engpässen.</li>
<li><strong>Lean Management</strong>: Lean-Prinzipien zielen darauf ab, Verschwendung zu minimieren und kontinuierliche Verbesserung zu fördern. Dies umfasst Methoden wie Wertstromanalyse, Kaizen-Workshops und Fehlervermeidungstechniken wie Poka-Yoke.</li>
<li><strong>Agile Retrospektiven</strong>: Retrospektiven sind regelmäßige Meetings, in denen das Team seine Arbeitsweise reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert. Durch den offenen Austausch von Erfahrungen und Feedback können Teams ihre Effektivität steigern und Hindernisse beseitigen.</li>
<li><strong>Feedback-Kultur</strong>: Agile Führungskräfte fördern eine offene Feedback-Kultur, in der konstruktives Feedback regelmäßig ausgetauscht wird, um die Leistung und Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Dies kann informell im Rahmen von One-on-One-Gesprächen oder formeller in 360-Grad-Feedbackprozessen erfolgen.</li>
<li><strong>Empowerment und Dezentralisierung</strong>: Agiles Management ermutigt dazu, Entscheidungsbefugnisse und Verantwortlichkeiten auf das gesamte Team zu verteilen, anstatt sie zentralisiert zu halten. Dies fördert die Selbstorganisation und Motivation der Teammitglieder.</li>
<li><strong>Transparente Kommunikation</strong>: Agile Führungskräfte setzen auf transparente Kommunikation, indem sie Informationen offen teilen und regelmäßige Updates über den Fortschritt und die Herausforderungen des Projekts geben. Dies fördert das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team.</li>
</ol>
<p>Diese Führungsinstrumente sind nicht in Stein gemeißelt und können je nach den Bedürfnissen und der Kultur einer Organisation angepasst werden. Der Schlüssel liegt darin, flexibel zu sein und die Instrumente zu nutzen, die am besten zur Förderung von Agilität und Zusammenarbeit passen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirklich erholsamer Urlaub &#8211; Die 3 besten Tipps</title>
		<link>https://sw-coaching.de/erholsamer-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 18:38:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Stress im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub machen;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirklich erholsamer Urlaub Erholung und Abstand vom Alltag, endlich Urlaub! Das brauchen wir alle, das wollen wir alle. Doch nicht immer gelingt es, vollständig abzuschalten, wenn der letzte Urlaub viel zu lange her ist. Und wie oft haben Sie sich schon eingestanden: Der schöne Urlaub ist erst ein paar Tage um und schon bin ich [&#8230;]</p>
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									<h2>Wirklich erholsamer Urlaub</h2><p>Erholung und Abstand vom Alltag, endlich Urlaub! Das brauchen wir alle, das wollen wir alle. Doch nicht immer gelingt es, vollständig abzuschalten, wenn der letzte Urlaub viel zu lange her ist. Und wie oft haben Sie sich schon eingestanden: Der schöne Urlaub ist erst ein paar Tage um und schon bin ich wieder in meinem Alltags-Hamsterrad gefangen. Damit für Sie die Auszeit auch wirklich gelingt, habe ich ein paar nützliche Tipps zusammengestellt.</p><p><strong>Häufiger und kürzer eine Auszeit nehmen</strong></p><p>Leider bleibt die Erholung, die ein gelungener Urlaub bringt, nicht lange erhalten. Die Erfahrung zeigt, dass die positiven Effekte meist schon nach zwei Wochen verschwunden sind &#8211; ganz unabhängig davon, ob jemand verreist oder zuhause bleibt. Die Länge des Urlaubs kann diesen Effekt kaum beeinflussen, solange er zwischen einer bis zwei Wochen dauert. Es empfiehlt sich deshalb lieber häufiger und dafür kürzer Urlaub zu machen.</p><h3>Einen Übergang schaffen</h3><p>Sie kennen das, der letzte Urlaubstag wird noch richtig ausgekostet und dann wird schnell zusammengepackt und es geht voller Hektik auf die Rückreise, zum Flieger oder ins Auto. Zuhause angekommen bleibt nicht einmal genug Zeit, um wenigstens die Koffer auszupacken, der Alltag klopft schon wieder an. Die Arbeit und die Verpflichtung haben uns im Nu wieder und alle Entspannung ist schon verflogen.</p><p>Wie wäre es, wenn Sie nicht nur Ihre Reise gut planen, sondern auch den Übergang zurück ins Berufsleben? Der Erholungseffekt soll schließlich so lange wie möglich erhalten bleiben. So sollte die Rückreise nicht nur einige Zeit vor Urlaubsende erfolgen und die Arbeit muss nicht gleich wieder mit Zeitdruck und großem Stress beginnen. Das heißt: für die ersten Tage möglichst wenige Termine vereinbaren.</p><p>Ratsam ist auch, nicht an einem Montag wieder anzufangen, sondern in der Mitte der Woche, wenn schon bald ein erholsames Wochenende naht. So kann ein langsamer Einstieg erfolgen und ihre innere Entspannung nach dem erholsamen Urlaub darf noch ein wenig andauern.</p><h3>Erholsamer Urlaub braucht Rituale</h3><p>Am besten wäre es, wenn Sie die im Urlaub neu gewonnene Energie nutzen, um sich ein langfristiges Erholungssystem für Feierabende und Wochenenden überlegen &#8211; und es auch umzusetzen.</p><p>Der erste Schritt besteht darin, am Feierabend Abstand von der Arbeit zu bekommen. Dies kann zum Beispiel über ein wiederkehrendes Ritual erfolgen. Dies hilft eine klare Grenze zwischen Arbeit und Erholung zu ziehen.</p><p>Der nächste Schritt ist, auch die Gedanken an die Arbeit aus dem Kopf zu verbannen. Wer allerdings ständig für Vorgesetzte, Kunden und Kollegen per Handy oder E-Mail erreichbar ist, dem gelingt das kaum. Der Körper wird sich stets im Zustand innerer Unruhe und Wachsamkeit befinden, was zusätzlich Energiereserven frisst und mental keine Entspannung zulässt.</p><h3>Erholung beginnt nicht erst im Urlaub, Erholung beginnt im Kopf</h3><p>Eine Auszeit kann nicht nur durch die Überwindung von großen Distanzen eingeleitet werden. Abstand von Alltag und Unbeschwertheit können wir lernen. Um wirklich langfristig leistungsfähig zu bleiben und hohe Leistungen zu erbringen gilt es zu verinnerlichen, sich auch außerhalb des Urlaubs zu regenerieren. Sinnesspezifische Anwesenheit, Regeneration und Vitalisierung können trainiert werden. Dies geht bereits mit einfachen Methoden. So kann zum Beispiel tägliche Meditation helfen, die Gedanken zu beruhigen und sich innere Klarheit und Tiefenentspannung zu verschaffen. Verzichten Sie auf Multitasking und seien Sie lieber vollständig präsent und anwesend bei dem, was Sie gerade tun. Das gilt auch für die Zeit, die Sie mit Partner und Familie verbringen. Präsenz, Anwesenheit und Achtsamkeit sind wie Zähneputzen für Ihr Gehirn.</p><p>Einfache Übungen zeige ich Ihnen auch gerne in persönlichen Gesprächen mit mir und natürlich meinen Seminaren.</p><p>In meinem Lernprogramm &#8222;Gelassenheit&#8220; oder auch in Zusammenarbeit mit einem professionellen Coach können Sie übrigens lernen, Ihre persönlichen Stressfaktoren zu identifizieren und zu minimieren.</p><p>Für unseren Körper sind die täglichen kleinen Erholungsphasen ein dringendes Gesundheitsbedürfnis. Dauerstress schadet nicht nur Herz und Kreislauf, sondern macht uns vergesslich und unkreativ und verhindert, dass wir neue Eindrücke aufnehmen und verarbeiten können.</p><p>Wenn die nächste wohlverdiente Auszeit in die Tat umgesetzt wird, können Sie mit Hilfe dieser kleinen Tipps hoffentlich vollkommen und langfristig genießen &#8211; eben wirklich erholsamer Urlaub.</p><p>Ihre<br />Sabine Wehrhahn</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Work-Work-Balance?</title>
		<link>https://sw-coaching.de/work-work-balance-warum-sie-ihre-grenzen-aufweichen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 14:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sw-coaching.de/?p=1907</guid>

					<description><![CDATA[<p>Work-Life-Balance war gestern! In der heutigen Zeit rücken Privatleben und berufliches Socializing näher zusammen und auch die ursprüngliche Work-Life-Balance wird eher zum Integrationsprojekt. Ist die Waage zwischen Arbeit und Freizeit ein Irrtum? Wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geht, streben immer mehr Arbeitskräfte die sogenannte Work-Life-Balance an. Gemeint ist ein harmonisches Gleichgewicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/work-work-balance-warum-sie-ihre-grenzen-aufweichen-sollten/">Work-Work-Balance?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Work-Life-Balance war gestern! In der heutigen Zeit rücken Privatleben und berufliches Socializing näher zusammen und auch die ursprüngliche Work-Life-Balance wird eher zum Integrationsprojekt. Ist die Waage zwischen Arbeit und Freizeit ein Irrtum?</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geht, streben immer mehr Arbeitskräfte die sogenannte Work-Life-Balance an. Gemeint ist ein harmonisches Gleichgewicht beider Pole, die sich somit gegenseitig befruchten sollen. Was in der Theorie ziemlich gut klingt, erweist sich in der Praxis häufig als sehr kompliziert. Nicht selten steht die Work-Life-Balance auch in der Kritik. Der (allgemein formulierte) Grund hierfür: Arbeit und (Privat-)Leben können mittlerweile nicht mehr klar voneinander getrennt werden. Immer mehr Menschen sprechen sich daher für die Work-Life-Integration aus. <br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Jagd nach der perfekten Dosis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Arbeit und Privatleben sind in Einklang zu bringen, das rezitieren Psychologen, Mentaltrainer und Karriereberater landauf landab. Meiner Meinung nach hält dieses Konzept der Praxis schon lange nicht mehr stand. Die Work-Life-Balance gehört im 21. Jahrhundert mittlerweile zum Standardrepertoire bei jedem Arbeitgeber und beschreibt ein Ideal. Ein Zustand in welchem Arbeit und Privatleben in Einklang miteinander stehen. Doch das Konzept funktioniert, wenn überhaupt, nur für die wenigsten. Das liegt auch am Bild, welches die Work-Life-Balance suggeriert. Demnach wird das eigentliche Leben der Arbeit gegenübergestellt, so als wäre «Life» der angenehme und «Work» der mühsame Teil des Lebens – dies ist schlicht falsch. Die Suche nach der Work-Life-Balance hat sich längst zum Volkssport entwickelt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Waage zur Einheit: Aus Balance wird Integration </h2>



<figure class="wp-block-image alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="275" height="275" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/04/work-life.jpg" alt="" class="wp-image-1908" srcset="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/04/work-life.jpg 275w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/04/work-life-100x100.jpg 100w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/04/work-life-150x150.jpg 150w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/04/work-life-60x60.jpg 60w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> Fakt ist, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen. Im 21. Jahrhundert arbeiten wir im Home Office und sind dank Smartphone permanent erreichbar. Die Cloud ermöglicht es uns, auch nach Feierabend noch zu arbeiten. Wer selbstständig ist, kennt häufig sowieso keinen Unterschied zwischen Berufs- und Privatleben. Ob diese Entwicklung begrüßenswert oder eher bedenklich ist, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Es geht vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass der aktuelle Trend nach diversen Maßnahmen verlangt. Wenn die Bereiche Work und Life nicht mehr getrennt betrachtet werden können, gilt es, die Integration zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Was die Work-Life-Integration von der Work-Life-Balance unterscheidet, wird am deutlichsten, wenn die beiden Begriffe einmal aufgeschlüsselt betrachtet werden:<br> <strong>Balance </strong>möchte als Ziel den ultimativen Ausgleich finden. Es gilt beide Bereiche – also Work und Life – getrennt voneinander zu betrachten. Das Prinzip kann sehr gut verdeutlicht werden, indem man sich eine altmodische Waage mit zwei Gewichten vorstellt. Im besten Fall sind die Waagschalen von Arbeit und Leben perfekt austariert.<br> Integration wiederum geht nicht von zwei getrennten Bereichen aus, sondern sucht nach Lösungen, wie beides noch besser miteinander vereinbart werden kann. Die Philosophie ist, dass nur derjenige, der eine für ihn sinnvolle Arbeit leistet,  auch privat erfüllt ist, wie auch überhaupt erst eine erfüllende Arbeit oder Aufgabe zu privater Zufriedenheit führen kann. Das Ziel ist hier der Weg für den Menschen kluge Lösungen aus Zeit- und Selbstmanagement zu finden, um die eigene Arbeit und Arbeitsweise, wie auch private Anforderungen miteinander zu kombinieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Work-Life-Blending: Arbeits- und Privatleben verschmelzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Was ich immer öfter beobachten kann ist, dass Arbeitnehmer zunehmend auch am Wochenende <br> oder im Urlaub ihre E-Mails checken, für Kunden zur Verfügung stehen oder ihre Arbeit mit nach Hause nehmen. Moderne Technik und flexible Arbeitszeitmodelle machen es möglich von überall zu arbeiten. Damit verschmelzen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zusehends. Das Phänomen nennt sich Work-Life-Blending. Statt nach einem ausgeglichenen Verhältnis von Arbeit auf der einen und Freizeit auf der anderen Seite zu suchen, geht es nun um eine Verschmelzung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Ziel: Ein fließender Übergang von Arbeits- und Privatleben. Es entsteht eine Work-Work-Balance, Arbeit und Privatleben sind in beiden Lebensbereichen untergekommen und müssen nun so austariert werden, dass sie koexistieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Vor einigen Jahren redeten wir noch verächtlich vom Workaholic. Von Menschen, die so fokussiert auf ihre Arbeitsziele sind, dass sie ohne Arbeit nicht leben können. Deren einzige Erfüllung und Bestätigung in der Karriere oder in Unternehmenserfolgen liegt und das Privatleben geringer priorisiert wurde. So wurden sie betrachtet. Der Leistungswillige stand plötzlich auf Augenhöhe mit den Alkoholikern und Drogensüchtigen. Für diesen Typus waren Arbeit und Leben Konkurrenten, die es gegeneinander abzuwiegen galt, nur eines von beiden konnte permanent existieren. Wohlgemerkt – auch heute gibt es diese Menschen noch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Trennkost mehr, auch in der Lebensplanung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Arbeitsleben wandelt sich. Das Konzept des workaholics ist überholt. Visionen und Leidenschaft sind an seine Stelle getreten. Ein alternatives Modell ist das sogenannte Work-Life-Blending – ein Konzept das viel mehr in die heutige digitale Lebenswelt passt. Im Gegensatz zur strikten Trennung von «Work» und «Life», wie es die Work-Life-Balance suggeriert, verschmelzen beim Work-Life-Blending Beruf- und Privatleben. Dieses Vermischen räumt zum Beispiel Mitarbeitern mehr Flexibilität ein. Privatangelegenheiten lassen sich so auch während der Arbeitszeit erledigen, zum Beispiel schwer terminierbare Arztbesuche. Während Kreativ- und Hochphasen nach dem regulären Feierabend noch genutzt werden können, um eine Präsentation fertigzustellen. Dieses Konzept verlangt im Gegenzug ein strenges Maß an Selbstdisziplin, damit Arbeit und Freizeit nicht gegenseitig zur Versuchung werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Sicherlich habe einige von Ihnen schon mehrere Minuten (oder gar Stunden) während der Arbeitszeit auf Facebook, Instagram und Co. verbracht und mit schlechtem Gewissen gehofft, dass der Chef nichts mitbekommt. Auf der anderen Seite kennen Sie sicher auch die schuldbewussten Blicke, die wir unseren Partnern zuwerfen, ehe wir das berufliche Email-Postfach während des Familienurlaubs aufrufen. Von welcher Seite man es auch betrachtet – die zunehmende Verschmelzung von Arbeit und Privatleben sorgt in vielen Fällen für Schuldgefühle. Die Work-Life-Integration sieht vor, diese Gefühle zu beseitigen. Wer nach diesem Prinzip lebt und arbeitet, findet es vollkommen okay, Privates während der Arbeitszeit und Berufliches während der Freizeit zu erledigen. Dies zu akzeptieren ist der erste Schritt hin zu gelebter Integration.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Wenn  Arbeit und Privatleben in der Praxis integriert werden, spricht nichts dagegen, das Büro beizeiten auch einmal früher zu verlassen und die dadurch gewonnene Zeit für private Angelegenheiten zu nutzen. Im Gegenzug verlang dieses Modell jedoch auch bereit zu sein, nach dem regulären Feierabend manchmal noch beruflich tätig zu sein. Das übergreifende Ziel ist ein sehr ökonomisches und doch wertvolles: <br> Die Effizienzoptimierung. 24 wertvolle Stunden jedes Tages können in der Theorie besser genutzt werden.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele der Integration: Ein Plädoyer einer Trainerin für Life-Coaching </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aufbauend auf meinen bisherigen Ausführungen glaube ich, dass eine integrative Kombination zweier wichtiger Säulen unseres Lebens dazu führt, dass wir unsere Zeit effektiver nutzen können. Insgesamt weniger Stress haben und somit gesellschaftlich die Anzahl an psychischen Erkrankungen und Burn-Out minimieren können. <br> Die integrative Kombination von Arbeit und Freizeit mindert Schuldgefühle für allzu menschliche Tätigkeiten am Arbeitsplatz und sorgt für mehr Kreativität und Engagement für die beruflichen Ziele. Insgesamt kann jeder dadurch gesünder und glücklicher leben und mehr Freude am Arbeiten haben. Ich sehe gute Chancen dafür, dass eine größere Erfüllung im Beruf gefunden wird und positiver darüber gesprochen werden kann. Was auch auf Firma und Arbeitgeber positive Auswirkung hat . Langfristige Motivation und Leistungsbereitschaft kann so bei vielen Mitarbeitern wiederhergestellt werden.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Tipps gegen die Balance aus Zwang </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bis die gelebte Integration in alle Arbeitsbereiche Einzug gehalten hat, gebe ich Ihnen drei wichtige Tipps mit auf Ihren Weg, mit denen Sie der unsinnigen Balance die Stirn bieten können, um für sich das meiste aus Ihrem Leben zu machen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zeitmanagement als Basis: Das Zeitmanagement bildet die Basis für alles, was man tut. Nur wer sich Zeit für bestimmte Dinge reserviert, egal ob beruflich oder privat, schafft die Balance zumindest einigermaßen zu halten. Als Trainerin lernen Sie bei mir weiterhin die notwendigen Techniken hierfür und nicht, wie Sie Freizeit und Arbeit besser vermischen können. </li>



<li>Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse entwickeln: Oft lässt man sich selbst unnötig aus dem Gleichgewicht bringen, indem man irgendwelchen Personen aus dem eigenen Umfeld nacheifert. Halt! Geben Sie sich die Chance durchzuatmen und sich zu sammeln, um sich zu fragen, ob dieses Leben Ihnen überhaupt steht. Dabei gilt es in sich hineinzuhören, seine wahren Wünsche und Absichten herauszukehren und sie offen zu kommunizieren.</li>



<li>Ungleichgewichte gehören dazu: Anstatt krampfhaft die Balance zu halten, ist es weit stressfreier mit dem Bewusstsein das Leben zu bestreiten, dass es Zeiten gibt, in denen man im Gleichgewicht ist und Zeiten, in denen es nicht klappt. Alles geht vorbei und es kommt immer wieder eine Gelegenheit, die Dinge ins Lot zu rücken.  </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"> Für uns alle gilt: Nur wer seinen Beruf liebt, kann in ihm Erfüllung finden und etwas Außergewöhnliches schaffen. Mit dieser Einstellung ist Arbeit niemals eine Belastung, sondern ein wichtiger Bereich des eigenen Lebens. Nur wenn wir Arbeit als normalen Teil unseres Lebens begreifen und zusammen mit allen anderen Bereichen im Blick haben, können wir eine echte, individuell passende Ausgeglichenheit erreichen und bewahren. Work-Life-Balance bedeutet eben nicht, dass alle Bereiche gleich stark ausgeprägt sind oder gleich viel Aufmerksamkeit erhalten. Es bedeutet jedoch, dass die Verteilung der Aufmerksamkeit und Energie von uns ganz bewusst nach unseren Wünschen gestaltet wird.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal in welche Bereiche Sie Ihr Leben unterteilen, wichtig bleibt, dass Sie Ihre Zeit genießen können. Gerne unterstütze ich Sie hierbei,<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Sabine Wehrhahn</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie uns Wahrnehmung leitet</title>
		<link>https://sw-coaching.de/wie-uns-wahrnehmung-leitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 12:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sw-coaching.de/?p=1887</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wahrnehmung spielt in meinem Beruf eine entscheidende Rolle. Wodurch entstehen Konflikte im Alltag und Berufsleben, wenn nicht durch eine unterschiedliche Wahrnehmung der Dinge. Wie wir die Welt wahrnehmen, so deuten wir sie und passen unsere Handlungen entsprechend an. Grundlegendes Wissen über unsere Wahrnehmung kann uns nicht nur helfen empathischer zu reagieren, sondern auch Kunden und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/wie-uns-wahrnehmung-leitet/">Wie uns Wahrnehmung leitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">
Wahrnehmung spielt in meinem Beruf eine entscheidende Rolle. Wodurch
entstehen Konflikte im Alltag und Berufsleben, wenn nicht durch eine
unterschiedliche Wahrnehmung der Dinge. Wie wir die Welt wahrnehmen,
so deuten wir sie und passen unsere Handlungen entsprechend an.
Grundlegendes Wissen über unsere Wahrnehmung kann uns nicht nur
helfen empathischer zu reagieren, sondern auch Kunden und Mitarbeiter
besser zu verstehen. 
</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Egal ob Sie also als Verkäufer, Trainer oder Führungskraft arbeiten – die folgenden Informationen können sehr wertvoll für die erfolgreiche Ausübung Ihrer Tätigkeit sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">
So sagte auch schon der Automobil-Pionier Henry Ford: „<a href="https://www.gratis-spruch.de/sprueche/id/9140">Wenn
es ein Geheimnis des Erfolges gibt, so ist es das: Den Standpunkt des 
anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen zu betrachten</a>.“

</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" width="700" height="464" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/03/wahrnehmung1.jpg" alt="" class="wp-image-1888" srcset="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/03/wahrnehmung1.jpg 700w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/03/wahrnehmung1-600x398.jpg 600w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/03/wahrnehmung1-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wahrnehmung ist Empfinden </h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Ohne zu wissenschaftlich zu werden, ist die offensichtlichste Annäherung an unsere Wahrnehmung, die die unser Empfinden in den Mittelpunkt stellt. Über Sinnesorgane oder Rezeptoren stehen uns fünf Möglichkeiten zur Verfügung Signale aufzunehmen und zu verarbeiten:<br> Visuelle Reize über unsere Augen, akustische Reize über unsere Ohren, gustatorische Reize über unseren Geschmackssinn, olfaktorische Reize über unseren Geruchssinn und taktile Reize, die wir mittels unserer Haut, dem größten Sinnesorgan wahrnehmen können. Diese Einführung und Konkretisierung der Sinneswahrnehmungen helfen uns, verschiedene Möglichkeiten oder Kanäle der Wahrnehmung zu unterscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Wahrnehmungstyp sind Sie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht ohne Grund sind wir Menschen grundverschiedenen in allen möglichen Bereichen, grundlegend ist hierfür unter anderem unsere Wahrnehmung verantwortlich. Um uns und unsere Mitmenschen besser zu verstehen, kann es hilfreich sein, die verschiedenen Arten der Wahrnehmung zu kennen und erkennen zu können. Die eingehend erwähnten Missverständnisse in der Kommunikation entstehen unter anderem durch die Bevorzugung unterschiedlicher Sinneskanäle. Um erfolgreich zu kommunizieren, zum Beispiel in Form einer Werbebotschaft, müssen für unterschiedliche Kunden auch unterschiedliche Kanäle bedient werden. Aber auch im persönlichen Umgang kann das Wissen, wie eine andere Person am besten adressiert wird, helfen, einen besseren Kontakt und somit eine bessere Beziehung aufzubauen. Auch Missverständnisse können so minimiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das VAKOG-System als Schlüssel zur Wahrnehmung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Möglichkeit sich Wahrnehmungstypen schnell einzuprägen ist das VAKOG-System. Dieses wird vor allem im NLP gerne genutzt. Den fünf Sinneskanälen werden dabei entsprechende Typen zugeteilt. Die folgenden Buchstaben stehen im VAKOG System für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	<strong>V</strong>isuell = Sehen<br>	</li>



<li><br>	<strong>A</strong>uditiv = Hören<br>	</li>



<li><br>	<strong>K</strong>inästhetisch = Berühren/Fühlen<br>	</li>



<li><br>	<strong>O</strong>lfaktorisch = Geruch<br>	</li>



<li><br>	<strong>G</strong>ustatorisch = Geschmack<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem NLP-Modell nutzen Menschen diese fünf Sinneskanäle mit unterschiedlicher Gewichtung. Zum Beispiel gibt es visuelle Typen, die sehr viel Wert auf das legen, was sie sehen können und schon gesehen haben, entsprechend nutzen sie nur wenige Informationen auf den anderen Kanälen. Wir erleben die Welt durch unsere Sinnesorgane. Der äußere Reiz, z.B. ein Sonnenstrahl oder die Stimme eines Freundes, werden über unser Nervensystem durch elektrische oder chemische Signale in unser Gehirn weitergeleitet. Dort entstehen dann Bilder, Klänge und andere Empfindungen.<br>
Wenn Kommunikatoren mit unterschiedlich dominanten Wahrnehmungssystemen aufeinandertreffen, kann es zu großen Missverständnissen kommen. Wie kann man sich hier am besten auf sein Gegenüber einstellen? Das bevorzugte oder aktuelle dominante Repräsentationssystem des Gegenübers kann erkannt werden. Wichtig hierbei sind vor allem Signalwörter oder körperliche Hinweise, wie z.B. die Sprechgeschwindigkeit oder die Atmung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Über sprachlichen Zugang ein Repräsentationssystem erkennen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sprachliche Zugangshinweise, zu welches System das Gegenüber bevorzugt benutzt, geben besonders die Verben, Substantive und Adverbien, die hauptsächlich verwendet werden. Das VAKOG-System aus dem NLP geht davon aus, dass solche Vorlieben für bestimmte Ausdrücke, die mit Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken zu tun haben, auf ein bevorzugtes System hindeuten.<br>
Hier werden die fünf möglichen Typen vorgestellt, indem über typische Ausdrücke ein Gefühl dafür gewonnen werden kann, wie dominante System sprachlich äußern. Anschließend werden typische Ausdrücke und Redewendungen aufgelistet. Sicherlich kennen Sie noch viele mehr und können diese gedanklich oder auch schriftlich ergänzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Visuelle Wahrnehmungstypen:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">
Visuell
orientierte Menschen klingen so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	Ich muss noch mehr sehen, bevor ich eine Entscheidung treffen kann<br>	</li>



<li><br>	Ich sehe schon etwas klarer, aber ich will mir noch einige Ihrer<br>	Angebote genauer anschauen. <br>	<br>	</li>



<li><br>	Ich kann mir das nicht länger mit ansehen.<br>	</li>



<li><br>	Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">  Visuelle Ausdrücke: Sehen, schauen, blicken, beobachten, gucken, leuchten, scheinen, sichtbar, überschaubar, scheinbar, hell, dunkel, Überblick, Durchblick haben, Klarheit gewinnen, Klärung verlangen, verklärt blicken, abgeklärt sein, unübersehbar, nachsichtig sein, vorsichtig sein, vorausschauend sein, Überblicksweise, Ausstrahlung haben, Einblicke gewähren, eine gute Beobachtungsgabe besitzen…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auditive Wahrnehmungstypen:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"> Auditive Menschen klingen oft so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	Erzählen Sie mir mehr über Ihr Produkt, ich habe schon viel Gutes<br>	darüber gehört.<br>	</li>



<li><br>	Ich glaube, Sie verstehen meinen Punkt nicht. Darum werde ich nun<br>	deutlicher sein und mir Gehör verschaffen, damit man mir endlich<br>	zuhört.<br>	</li>



<li><br>	Das schreit doch geradezu nach einer neuen Lösung.<br>	</li>



<li><br>	Ich kann das nicht mehr hören.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auditive Ausdrücke: Laut, leise, taub auf den Ohren sein, Radau, musikalisch, unüberhörbar, hämmernd, schrill, piepsig, dunkel, Bohnen in den Ohren haben, er ist nicht auf den Mund gefallen, sie gehorcht aufs Wort, eine Stecknadel fallen hören, im Einklang sein, rauschende Ballnacht, seine Ruhe haben, in Ruhe lassen, die Engel singen hören, Süßholz raspeln, wie ein Huhn gackern, es hat Klick gemacht, das Gras wachsen hören, die Stille aushalten, stumm wie ein Fisch…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinästhetische Wahrnehmungstypen:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"> Kinästhetisch orientierte Menschen klingen so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	Die Angelegenheit hat sich von selbst wieder eingerenkt.<br>	</li>



<li><br>	Sie ist kalt wie ein Fisch.<br>	</li>



<li><br>	Wenn ich das höre, zieht sich bei mir alles zusammen.<br>	</li>



<li><br>	Die Verantwortung lastet auf mir.<br>	</li>



<li><br>	Bei der Vorstellung läuft es mir kalt den Rücken herunter.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kinästhetische Ausdrücke: Die Galle kommt hoch, Eisfüße haben, im siebten Himmel schweben, auf den Boden fallen, in ein Loch fallen, sich fallen lassen, mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, sich geborgen fühlen, mir läuft eine Gänsehaut über den Rücken, ich fühle mich beschwingt, meine Füße sind eingeschlafen, mir schlägt das Herz bis zum Hals, das Blut stockt mir in den Adern, mir zieht sich der Magen zusammen, mir wird schwindlig, mir sausen die Ohren, mir kribbelt es in den Händen, mir bricht der Schweiß aus, mir schlottern die Glieder…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Olfaktorische Wahrnehmungstypen:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">
Olfaktorisch
orientierte Menschen klingen so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	Es riecht nach Ärger.<br>	</li>



<li><br>	Ich geb&#8216; Dir ein&#8217;s auf die Nase!<br>	</li>



<li><br>	Ich kann dich gut riechen.<br>	</li>



<li><br>	Steck deine Nase nicht überall herein.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">
Olfaktorische
Ausdrücke: Die Nase rümpfen, der Duft der großen weiten Welt,
verschnupft sein,  eine Nase dafür haben, einen guten Riecher haben,
immer der Nase nach, auf die Nase fallen, Tür vor der Nase
zuschlagen, eine anrüchige Person, geruchlos, müffeln, eine lange
Nase zeigen, Nasenbär, naseweise sin, schnuppern, rauchig,
schnüffeln, betäubend, betörend, duften, stinken, blumig, faulig,
feucht, moosig, holzig, muffig, penetrant, verbrannt, rosig,
parfümiert, es stinkt mir.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschmacksorientierte  Wahrnehmungstypen klingen so:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><br>	Ich habe die Schnauze voll.<br>	</li>



<li><br>	Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu<br>	haben.<br>	</li>



<li><br>	Das Wasser läuft mir im Munde zusammen.<br>	</li>



<li><br>	Mit trockener Kehle arbeitet es sich nicht leicht.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"> Gustatorische Ausdrücke: Saftig, lutschen, fettig, sabbern, schlabbern, schlürfen, schmatzen, schlecken, trocken, mild, köstlich, kosten, probieren, verbrannt, nussig, ölig, würzig, vollmundig, rauchig, süffig, herb, lieblich, sahnig, knackig, auf die Schnauze hauen, dicke Lippe riskieren, ein Lecker-Schmecker sein, schlemmen, schmarotzen, bitter, cremig, Fastfood, heiß, kalt, lau, süß, sauer, salzig, lecker, schmecken, scharf, geschmacklos, zum Fressen gern haben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">
Eine
Achtsamkeitsübung für Ihren Alltag: Schauen und hören Sie sich
einmal um, welche Typen Ihnen begegnen und welche Formulierungen
Ihnen noch zu Ohren kommen. Bald werden Sie einen guten Riecher für
diese Sprache entwickelt haben. 
</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Ebenen von Repräsentationssystemen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur auf sprachlicher Ebene können wir wahrnehmen, welche Art von Sinneseindrücken unser Gegenüber bevorzugt wahrnimmt. Als kleinen Ausblick gebe ich zum Ende dieses Eintrags noch einen kurzen Überblick über weitere Möglichkeiten:<br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li> Augenbewegung: Bewegungen der Augen, meist nur kurz und unbewusst, geben Aufschluss darüber, aus welchem System gerade Informationen abgerufen werden.  </li>



<li>Nonverbale Informationen: Hierzu zählen vor allem die Atmung und Sprechgeschwindigkeit unseres Gegenübers, aber auch noch weitere kleine Indizien können helfen, ein umfassendes Gesamtbild zu gewinnen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"> Unsere Wahrnehmung bestimmt, wie wir die Welt empfinden. Mit dem Wissen über das Wahrnehmungssystem Ihres Gegenübers können Sie nun gezielter auf Ihre Mitmenschen reagieren. Das erfordert vor allem Achtsamkeit, die wir an anderer Stelle gesondert thematisieren werden. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der achtsamen Wahrnehmung Ihrer Mitmenschen und deren Wahrnehmung der Welt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"> Ihre Sabine Wehrhahn</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/wie-uns-wahrnehmung-leitet/">Wie uns Wahrnehmung leitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ziele erreichen &#8211; Mit &#8222;warum&#8220; beginnen!</title>
		<link>https://sw-coaching.de/ziele-erreichen-2019-mit-warum-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Wehrhahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Warum]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sw-coaching.de/?p=1851</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie aus Vorsätzen ein neuer Mensch wird Zu Anfang des Jahres bin ich es gewohnt mit stark motivierten Kundenzusammenzuarbeiten. Jemand hat sich einen festen Vorsatz für dieses Jahrgenommen und möchte ihn durch meine Unterstützung wirklich endlich umsetzen.Gut so! Ein erster Schritt ist getan, eine andere Person ist involviert undweiß, was Sie vorhaben und sie haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie aus Vorsätzen ein neuer Mensch wird</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Zu Anfang des Jahres bin ich es gewohnt mit stark motivierten Kunden<br>zusammenzuarbeiten. Jemand hat sich einen festen Vorsatz für dieses Jahr<br>genommen und möchte ihn durch meine Unterstützung wirklich endlich umsetzen.<br>Gut so! Ein erster Schritt ist getan, eine andere Person ist involviert und<br>weiß, was Sie vorhaben und sie haben ein Investment in Ihre Entwicklung<br>gesteckt, nicht in die Verlockungen, die kurzzeitig unseren Dopamin-Spiegel<br>ansteigen lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Großartige
Vorsätze haben wir alle, vor allem zu Beginn des Jahres. Die Klassiker sind
dabei immer noch: Gesünder ernähren, nicht mehr Rauchen, mehr (oder überhaupt)
Sport treiben. Jedoch wiederholt sich ein rückläufiges Schema jedes Jahr, die
Begeisterung ebbt ab, die Willenskraft lässt nach und irgendwie lebt es sich
auch ohne ja ganz anständig. Jedes Jahr. Gut für mich und andere, die dadurch
einen beträchtlichen Teil ihres Umsatzes machen: Fitness-Studios berechnen
einen Großteil ihres Gewinns anhand der Prozentzahl von Karteileichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kann man besser machen? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der nun folgenden Reihe, möchte ich Ihnen eine starke Begleitung durch
die erste Zeit des Jahres sein und helfen, neue Gewohnheiten zu schaffen. Wir
beginnen klein, mit einem einfachen Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst einmal müssen wir uns klar werden, dass es normal ist, wieder in
alte Muster zurückzufallen. Von heute auf morgen und auch übermorgen können wir
unser Verhalten nicht ändern, da wir seit der Kindheit gewisse Muster
trainieren. Trotz Rückschlägen dranzubleiben ist nicht nur ein leeres
Erfolgs-Mantra, es ist die einzig logische Vorgehensweise, wie Änderungen
herbeizuführen sind. Bevor wir jedoch in unsere psychologischen Muster
eintauchen und Strategien für die Änderung von Gewohnheiten entwickeln, fangen
wir mit einem wichtigen Wort an: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht erscheint Ihnen das zu profan, da klar ist, dass die neuen Vorsätze
sich vor allem auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. Ziehen
wir den Bestseller von Simon Sinek<strong> „Frag immer erst: Warum“</strong> zu Rate,
dann finden wir dort verschiedene Antworten, aber die zentralste lautet:
Menschen ändern ihr Verhalten aus zwei Gründen:&nbsp;
Sie werden inspiriert oder sie werden manipuliert. So sind erfolgreiche
Unternehmen meist umsatzstärker, da sie das warum besser verstanden haben und
Menschen von ihrer Vision überzeugen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Richten wir das Ganze doch einmal auf Sie und Ihre Vorsätze aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir werden trainiert „wie“ und „was“ zu denken</strong></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" width="240" height="217" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/0.png" alt="" class="wp-image-1852" style="width:216px;height:195px"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">
  
 
Wie sieht es derzeit bei
Ihnen aus? Vermutlich so, wie es diese Abbildung beschreibt: Sie haben ein
starkes „wie“ (Handlung) und „was“ (Resultat) eine genaue Vorstellung von dem,
was getan werden muss und welche Ergebnisse es bringen soll. Mehr Sport,
weniger Chips, keine Zigaretten mehr, um schöner, beliebter und leistungsfähiger
zu werden. Die Möglichkeiten hierbei sind viele und wir wissen alle, was wir
mehr tun und was wir unterlassen wollen, um unsere gewünschten Resultate zu
bekommen. Schauen wir doch einmal, wie dieses „was“ und „wie“ zu Stande kommt. 

</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie erinnern sich: Entweder wir werden inspiriert oder wir werden
manipuliert. Welcher Anteil überwiegt bei Ihnen? Womit verbinden sie Ihr „was“?
Ist es der Arztbesuch letzten Monat, wo angemerkt wurde, dass gewisse
Angewohnheiten besser kontrolliert werden müssten – das gesundheitliche Risiko
werde sonst zu hoch. Das Blättern durch das Mode-magazin, die Fernsehwerbung
oder Anzeigen in Social-Media? Die Headlines brauchen wir gar nicht
aufzuzählen, wir kennen alle die Kausalität: Sport &#8211; Abnehmen &#8211; Gut aussehen –
Glücklich sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl viele dieser Dinge einen starken Impuls der Verhaltensänderung
auslösen sollten, &nbsp;bewirken sie oft das
Gegenteil: Negativität und kognitive Dissonanz. Wir brauchen schnell einen
Ausgleich, um uns emotional wieder zu stabilisieren. Ein anderes Beispiel:
Unser Bildungssystem. Geprägt von einem starken „was“: Abschluss &#8211; Gute
Ausbildung – Sicherheit und gesellschaftlicher Stand. Viele meine Kunden machen
die Erfahrung, dass genau diese Reihenfolge früher oder später zu einer
Blockade führt. So kann es nicht weitergehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im „warum“ liegen die Möglichkeiten für Ihre Zukunft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verstehen wir uns nicht falsch, „was“ ist meist
absolut logisch und korrekt. „Was“ hat immer und jederzeit seine absolute Berechtigung,
nur es steht an der falschen Stelle. Fangen wir mit „was“ an, dann enden wir
oftmals bei „warum“. Enden wir bei „warum“, dann bleibt die Frage meist offen –
wir kennen die Antwort gar nicht, weil es halt so gemacht wird, weil es gut ist
vermutlich. Fangen wir bei „was“ an, dann haben wir keinen starken Grund über
das „wie“ nachzudenken, das „was“ ist ja das Wichtigste und diktiert kein
besonderes „wie“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit, die Dinge umzudrehen. Zeit, mit <strong>„warum“</strong> zu beginnen. Was ändert ein
warum? Nehmen wir zwei Personen, beide spielen Lotto, beide gewinnen. Person A
hat es &#8211; nämlich ihr „was“, geschafft. Sie ist nun reich. Es folgen
Statussymbole, Urlaube, Luxusausgaben. Spätestens nach fünf Jahren ist das
Vermögen aufgebraucht. Der Lebensstandard will aber gehalten werden. Es
entstehen Konsumschulden, die ein Verpfänden des Besitzes nach sich ziehen.
Person A ist wieder am Anfang angekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Person B hat bereits vorher ein „warum“ gehabt: Die
eigenen Eltern sollen sich später ihre Behandlungen und die Unterbringung im
Heim aussuchen können, ein stabiles Vermögen wird notwendig. Der Lottogewinn
wird aufgeteilt. Immobilien- und Fondanlagen sichern den Baustein für ein
späteres Gerüst der Vorsorge. Die Anlagen sorgen dafür, dass sich ein
wirkliches Vermögen bildet. Person A hatte ihr kleines „warum“ ganz am Ende:
Lottospielen um reich zu sein. Person B hat aus dem „warum“ der Vorsorge
mehrere Optionen für ein „wie“ entwickelt. Diejenigen, die funktionierten,
wurden einhergehend mit dem „warum“ weiter umgesetzt und führten zu „was“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="217" height="214" src="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1.png" alt="" class="wp-image-1853" srcset="https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1.png 217w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1-100x100.png 100w, https://sw-coaching.de/wp-content/uploads/2019/02/1-60x60.png 60w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein starkes „warum“ benötigt die richtigen Fragen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Philosoph Friedrich Nietzsche hat folgende Behauptung geäußert: „Hat man sein &#8218;warum&#8216; des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem &#8218;wie&#8216;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gedankengang ist klar. Ist eine Inspiration oder
vielleicht sogar eine Vision vorhanden und stark genug, dann ist keine Handlung
zu unangenehm, um für die notwendigen Resultate zu sorgen. Die Klarheit im
„warum“ erzeugt eine Disziplin im „wie“, die zur gewünschten Konsistenz im
„was“ beiträgt. Eine Einheit dieser drei Fragen ermöglicht lebensverändernde
Ergebnisse. Der Anfang im „warum“ ist am schwersten und benötigt auch eine
ständige Neukalibrierung. Oftmals fangen Projekte an zu scheitern, wenn das
„warum“ aus den Augen verloren wird. Ein „wie“ und ein „was“ kann nie ohne ein
starkes „warum“ dauerhaft funktionieren – „was“ wird schnell zu monetären
Werten und dreht die Kausalkette um. Am Ende bleibt dann die Frage des „warum“,
die zu einer Sinnkrise führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Machen Sie es doch mal anders, fangen Sie bei „warum“ an. Ich helfe Ihnen dabei und wir arbeiten mit Werkzeugen wie einer Visionsreise und einer Visionsmappe, um ihr „warum“ so klar wie möglich zu umreißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich darauf, Sie dabei begleiten zu können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sw-coaching.de/ziele-erreichen-2019-mit-warum-beginnen/">Ziele erreichen &#8211; Mit &#8222;warum&#8220; beginnen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://sw-coaching.de">Sabine Wehrhahn Coaching</a>.</p>
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